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Mutter Meera’s offizielle Homepage. Hier können Sie eine Reservierung für den Darshan vornehmen.

Über Mutter Meera

Mother Meera
Mutter Meera – wie im  Darshan blickend.

Mutter Meera ist eine Verkörperung des weiblichen Aspekts des Göttlichen, der Göttlichen Mutter auf Erden. Mutter wurde 1960 in Süd Indien, im Staate Andhra Pradesh, geboren. Heute lebt Mutter in einem kleinem Dorf in Deutschland. Hier, und auf ihren Internationalen Reisen, gibt Mutter ihren besonderen Darshan. Es Mutters freies Geschenk von Licht, Liebe und Segen an die Welt.

Mutter kam um das Weltbewußtsein für eine höhere Ebene der Evolution zu reinigen und zu transformieren. Damit das geschehen kann, bringt sie das Licht des Höchsten auf unsere Ebene herunter. Während des Darshans bereitet Mutter die Menschheit vor, sich dem Licht zu öffnen. Um das Göttliche Leben und den Göttlichen Willen hier auf Erden zu manifestieren.

Mutter Meera hat kein Interesse Glaubensrichtungen der Menschen zu verändern. Auch ist Mutter kein Guru, die Schüler annimmt. Sie ist ganz einfach die Mutter. Sie ist für jeden da, der sich an sie wendet. Jeder kann die geliebte Form des Göttlichen verehren, die natürlich ist für die Person ist und den Glauben stärkt. Gebete sollten von der Seele und dem Herzen kommen. Alle aufrichtigen Gebete an das Göttliche erreichen auch Mutter Meera, bestätigt uns Mutter. Der aufrichtige Wunsch der Seele wird gehört und beantwortet. Wenn wir uns innerlich dem Göttlichen öffnen, so öffnen wir uns auch zu Mutter Meera und Ihrem Licht.

Mutters Arbeit ist für die gesamte Welt, für alle Glaubensrichtungen und alle Menschen, unabhängig von ihrem gesellschaftlichen Status oder kulturellem Hintergrund. Sie ist unser aller Mutter. Mögen wir alle in Frieden leben, im Licht der all-umfänglichen Liebe.

“Der ganze Grund meiner Arbeit besteht darin, das Paramatman Licht herunter zu bringen und den Menschen zu helfen. Aus diesem Grunde bin ich hier – eure Herzen dem Licht zu öffnen.”  – Mutter Meera (weitere Zitate)

 

Was ist Darshan?

Mother Meera
Mutter Meera gibt Segen in Stille.

Der Ablauf eines Darshans bei Mutter Meera folgt einer von ihr selbst entwickelten, festgelegten Struktur, die dazu dient, das Licht, das sie in die Welt bringt, zu übertragen. Zunächst berührt sie einige Sekunden lang unsere Schläfen, und arbeitet dabei  an der  Seele. In ihrem Buch, Antworten, beschreibt sie ein System  von Bahnen subtiler Energie im menschlichem Körper, die vom Kopf zu den Zehen verlaufen. Durch den Vorgang der Inkarnation und die Verstrickung von Körper und Seele mit weltlichen Einflüssen können diese Energiekanäle Knoten oder Blockierungen ansammeln. Während der ersten Phase des Darshans, genannt  Pranam (‚sich vorbeugen‘) arbeitet Mutter vorsichtig an diesen Knoten und löst auf sanfte Weise die Blockaden, die die spirituelle Entwicklung behindern. Dieser Vorgang bezieht sich auf die Seele und ihre Entwicklung und Mutter Meera sagt, dass nur ,Göttliche Personen‘  auf diese Weise arbeiten können.

Wenn Mutter unseren Kopf loslässt, richten wir uns mit dem Oberkörper auf und kommen in eine Sitzhaltung, so dass sie uns in die Augen blicken kann. Diese Phase heißt Darshan (wörtlich: ‚sehen‘, hier ‚das Göttliche sehen‘)  und hat dem Gesamtablauf seinen Namen gegeben. Während dieser Phase arbeitet Mutter an unserer Persönlichkeit, unserem Geist-Körper. Sie sucht nach Bereichen unseres Wesens, in denen ihr Licht besonders benötigt wird, und gibt uns Energie, innere Reinheit und Heilung ­– was auch wir in mentaler, emotionaler und körperlicher Hinsicht brauchen, um in Harmonie zu leben.

Mutters ruhiges und graziöses Auftreten beeinflusst auf natürliche Weise das Gesamtgeschehen, so dass die Menschen, die beim Darshan anwesend sind, sich automatisch nach innen wenden), in Harmonie mit Mutters stillem Kraftfeld.

Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann. Gleichzeitig gebe ich jedem Teil eures Seins Licht, ich öffne jeden Teil von euch dem Licht.  – Mutter Meera  (weitere Zitate > >)

Die Göttliche Mutter

Mother Meera
Mutter Meera

Die Vorstellung von Gott als Mutter mag im Westen ungewöhnlich erscheinen; im Osten ist diese Sichtweise ein uralter Weg zum Göttlichen. Dies gilt insbesondere für Indien, wo Gott als gleichzeitig formhaft und formlos aufgefasst wird. Gott wird als sowohl als transzendent als auch als immanent verstanden, über und jenseits von allem, aber auch frei, sich immer wieder in den Myriaden Formen der Schöpfung zu manifestieren. Eine besonders anziehende Form, die Gott annimmt, um uns nahe zu sein, ist die der Göttlichen Mutter, die Mutter Meera manifestiert.

Die Göttliche Mutter repräsentiert den dynamischen Aspekt der Gottheit, der Gottes Willen, Barmherzigkeit und Gnade vermittelt. Sie existiert nicht nur in der Idee des femininen Aspekts des Göttlichen, zu dem wir durch Verehrung, Gebet und Meditation in Verbindung treten können, sondern verkörpert sich auch in menschlichen Wesen, in Frauen, die unter uns leben und in denen uns das Göttliche erscheint. Eine solche Inkarnation, in der sich das Göttliche auf der Erde manifestiert, wird als Avatar bezeichnet (Sanskrit: wörtlich ‚Herabgestiegenes‘).

Mutter Meera entspricht nicht dem konventionellen Bild eines von Schülern umgebenen Gurus. Sie ist die eine Mutter, die jederzeit allen zur Verfügung steht, die ihre Hilfe oder ihren Segen brauchen, mitfühlend und bedingungslos liebend. Sie vermittelt keine formelle Lehre oder komplexe spirituelle Methoden und sie stellt keine Forderungen.

Als Mutter ist aktzeptiert sie jeden zu ihren Darshans, in denen sie weder irgendwelche Lehren verkündet noch irgendwelche Techniken verordnet, sondern vielmehr einfach das gibt, was jeweils individuell nötig und passend ist. Durch ihre eigene göttlichen Ausstrahlung vermittelt sie ein Licht, dass uns helfen und führen kann – unabhängig davon, welchem religiösen oder spirituellen Weg wir folgen.

Jeder Avatar bringt ein bestimmtes Licht herab, das die Geschichte der Menschheit verändert. Wir müssen uns bemühen, das Licht zu offenbaren, das als Knospe in uns verborgen ist. Es muß aufblühen wie eine Blume. In allen Dingen, überall, in allen Wesen ist das Licht verborgen, und es muß offenbart werden. Wenn wir das mit ganzen Herzen versuchen, wird es uns gelingen. Ich möchte, daß das Paramatman-Licht überall erblüht. – Mutter Meera (weitere Zitate > > )

Das neue Licht

Mother Meera
Mutter Meera

Mutter Meera bringt ein neues Licht in die Welt. Das Übermitteln dieses Lichts an die Menschen ist das, was sie als ihre Arbeit bezeichnet, und als das, wozu sie geboren wurde.

Mutter beansprucht nicht, die Einzige zu sein, die auf diese Weise wirkt; es gibt auch andere Göttliche Wesen, die helfen. Sie beansprucht auch nicht, der einzige gegenwärtige Avatar auf der Erde zu sein – in der Tat gibt es gegenwärtig noch einige Avatare, von denen einige bekannt sind, während andere lieber im Verborgenen wirken.

Mutter zufolge bringt jeder Avatar, jedes göttliche Wesen, das aus Liebe und Mitgefühl einen menschlichen Körper annimmt, ein neues Licht mit sich – und jedes neue Licht verändert den Verlauf der Menschheitsgeschichte. Materie als solche entwickelt sich nicht von selbst, denn im Inneren der Materie ist das Göttliche und daher kann Wachstum nur durch den Geist initiiert werden.

Als Mutter noch sehr jung war, erzählte sie ihrem Mentor, Mr. Reddy, von einer Serie innerer Erfahrungen, in denen sie zu den höchsten Ebenen des Seins aufstieg, von denen sie das Bewusstsein eines neuen Lichts auf die Erde brachte. Sie nennt dieses Licht das Paramatman-Licht. Seit ihrer Geburt wusste sie, dass dies der göttliche Zweck ihrer Inkarnation als Avatar war.

Paramatman bedeutet wörtlich ‚Höchstes Selbst‘ oder ‚das Selbst des Universums‘. Mutter betont, dass dieses Licht nicht wirklich neu sei, es sei vielmehr immer da gewesen. Als Avatar ist Mutter eine Quelle der Evolution, und mit dem „Herunterbringen des Lichts“ meint sie ein Aktivieren des inneren Lichts, das in der Tiefe jeder menschlichen Seele verborgen ist. Mutters eigenes göttliches Licht wirkt wie ein Katalysator, der unser eigenes inneres Licht wie mit einem göttlichen Schalter einschaltet und es befreit, damit es auf alle Ebenen unserer Existenz  scheinen kann, von den höchsten bis zu den niedrigsten. Mutters göttliche Präsenz zu dieser Zeit auf der Erde, macht das Aufblühen dieses latenten inneren Lichts – das wie eine zarte Knospe in uns lebt ­– leichter und wahrscheinlicher als je zuvor in der Geschichte dieses Planeten.

Das Licht enthält alle göttlichen Qualitäten: Liebe, Gnade, Kraft , Glückseligkeit, Wissen…Mutter sagt einfach, dass wir uns erlauben sollen, offen für es zu sein und seinen Segen zu empfangen. Sie wird uns auch helfen, mehr aufzunehmen. Es ist ihr Versprechen, ihr Wille, dass sie uns helfen wird, uns für Qualitäten wie Schönheit , Kraft und Weisheit immer mehr zu öffnen, Qualitäten, nach denen sich die gesamte Natur sehnt. Je offener wir werden, desto mehr lernen wir, dem Licht zu erlauben, durch uns zu scheinen, und desto harmonischer wird unser individuelles Leben und das gesamte menschliche Leben auf der Erde.

Wie Elektrizität ist es überall, doch man muß wissen, wie es aktiviert werden kann. Zu diesem Zweck bin ich gekommen. Ich arbeite sowohl mit dem Licht Paramatmans als auch mit dem Licht der Ebenen der Götter und Göttinen. – Mutter Meera (weitere Zitate > > )

Meditation und Japa

Mother Meera
Mutter Meera während des Darshans meditierend.

Mutter Meera sagt, dass es gut ist, jeden Tag zu meditieren und empfiehlt vor allem, Japa zu üben ­– die andächtige Wiederholung eines der Namen Gottes. Es gibt eine Vielzahl von Techniken und sie können sehr komplex sein, wie zum Beispiel die Visualisationen im hinduistischen und tibetischen Tantra. Nichtsdestoweniger stimmen die meisten großen Heiligen darin überein, dass die einfache Wiederholung eines göttlichen Namens eine der wirksamsten Übungen ist. Mutter ist grundsätzlich sehr praktisch und sie empfiehlt dementsprechend die beständige Erinnerung an Gott und Japa über göttliche Namen als effektivste Methode. Wichtig ist dabei, dass einen der gewählte Name inspiriert, so dass er mit einem Gefühl des Strebens nach dem Göttlichen verbunden ist.

Japa ist leicht auszuführen und kann still im Herzen und Geist geübt werden. Dies kann überall geschehen, während all unserer täglichen Handlungen. Mutter erklärt, dass jedes Objekt, an das man denkt, eine bestimmte Schwingung mit sich bringt. Daher erschafft jede einzelne Silbe des göttlichen Namens, wenn sie mit Liebe wiederholt wird, eine besondere Schwingungsqualität, die sich zu einem schützenden Feld des Bewusstseins um uns herum aufbaut.

Wir können Japa leicht in unser Sadhana (Sanskrit: lit. ‘spirituelle Übungspraxis’) aufnehmen, auch wenn wir keine Zeit für eine formale Meditation haben. Mutters Yoga ist ein Weg der Balance, der eine nahtlose Integration in das tägliche Leben und die gewöhnlichen Tätigkeiten erlaubt. Alles bietet eine Gelegenheit, sich an das Göttliche zu erinnern und nach dem Licht zu streben: Arbeit, Spiel, Beziehungen – Alles. Dies ist der Weg wahrer Hingabe.

Mutter warnt uns, dass komplexe oder umfangreiche Meditationspraktiken das Ego stärken können, anstatt es zu schwächen, indem sie zu Selbstgerechtigkeit und Stolz führen, oder zu einem künstlichen Leben in einem Elfenbeinturm, von dem wir auf andere herabsehen. In Wahrheit ist der Königsweg zum Selbst und dem tieferen Selbst Demut. Demut und vom Herzen kommende Hingabe sind die leichtesten Wege zu Gott: wie Lord Krishna in der Bhagavad Gita sagt: ‚Ein einfaches Blatt oder eine Blume, mit wahrer Hingabe dargebracht, erreicht direkt das Herz des Herrn.“

Jede Silbe eines göttlichen Namens – z. B. Krishna oder Jesus – enthält Schwingungen, die die Atmosphäre verwandeln. Jedes Objekt, an das wir wiederholt denken, erzeugt seine eigene Schwingung. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

 

Das Leben im Alltag

Painting by Mother Meera
Das Licht halten – Gemälde von Mutter Meera

Mutter Meera rät uns, eine Balance zwischen der äußeren Welt und unserem inneren Leben aufrechtzuerhalten und eine Harmonie zu kultivieren, die selbst auch eine göttliche Qualität ist. Mutter empfiehlt als Teil einer richtigen Lebensweise, zu arbeiten und unabhängig zu sein. Die Erfüllung unserer häuslichen und sozialen Verpflichtungen sollte als bestmögliche Umgebung für unsere spirituelle Entwicklung angesehen werden.

Weltliche Verpflichtungen abzulehnen, um als Einsiedler oder in einem Ashram zu leben, ist unnötig und sogar kontraproduktiv. Eine innere Haltung der Hingabe, verbunden mit einem Weihen, einer Heiligung, unseres gewöhnlichen Lebens, ist vorzuziehen. Unser Leben in der Welt kann ein Ausdruck göttlicher Harmonie werden – als ein Instrument des Göttlichen, anstatt von dem Ego ausgehend.

Karma Yoga’ besteht daraus, jede einem angetragene Aufgabe, sei sie groß oder klein, so gut wie möglich und in einem Geist des Dienstes am Göttlichen auszuführen. Mutter empfiehlt jedem Menschen,  alle Konsequenzen und Ergebnisse ihrer Handlungen, dem Göttlichen darzubringen.  (Sanskrit: Karma; wörtlich ‘Handlung’. Yoga; wörtlich ‘Vereinigung’, ‘Vereinigung mit dem Göttlichen’).

Mutter zeigt uns, dass alles Gott darzubringen ein wunderbarer Weg ist, unser Leben zu führen; es macht uns leer und offen für die göttliche Macht und befähigt uns, die Gnade zu empfangen, die wir brauchen. Indem wir Alles, Gutes, Schlechtes und Mittelmäßiges dem Göttlichen darbringen, lösen und vermindern wir die Zwanghaftigkeiten und Begierden des Egos und machen so unsere Arbeit unser Leben so perfekt wie möglich – indem wir dem Göttlichen weniger im Weg stehen!

Erfülle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Glück in deine Familie und deine Umgebung, mache dein Japa (das Wiederholen des göttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir wünschst. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

Die Stille

Painting by Mother Meera
Meditation – Gemälde von Mutter Meera

Mutter Meeras Darshan findet in völliger Stille statt. Es gibt keine Musik, keine gesprochenen Gebete und keine rituellen Körperbewegungen, abgesehen von den Bewegungen, die für Pranam und Darshan nötig sind. Diese Grundlage von Stille ist nicht bloß eine reine Formalität, sie ist ein integraler Bestandteil von Mutter Meeras Wesen, ihrem Weg und ihrer Arbeit.

Stille an sich ist göttlich; sie enthält und vermittelt die Macht des Wesens Gottes. Oft wird Stille mit ‚Raum‘ gleichgesetzt, so dass es als ein Nichts erscheint, aber in Wirklichkeit ist es ein göttliches ‚Etwas‘, das göttliche Feld, in welchem jedes ‚Ding‘ erscheint. Mutter hält keine Reden und beantwortet selten Fragen in der Öffentlichkeit. Sie bleibt auch hier ihrem Prinzip treu, nur das Wesentliche zu geben, das Göttliche. Sie führt uns zur Stille – dem wesentlichen nondualen Feld, in dem alles erscheint – und gibt uns dadurch mehr, als es durch endlose Erklärungen möglich wäre. In einer Welt, in der wir im privaten und öffentlichen Bereich überall mit Informationsquellen und Lärm umgeben sind, gibt uns Mutter ihre Stille, das ultimative Übertragungsmedium für Lehren und Transformation.

Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden. Die wahre Erfahrung von Glückseligkeit kennt keine Worte. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

Die innere Verbindung

Painting by Mother Meera
Gemälde von Mutter Meera zeigt die Einheit mit dem Göttlichen.

Mutter Meeras Darshan, ihr Segen durch das Licht, ist nicht durch Raum und Zeit begrenzt. Menschen aus allen Teilen der Welt haben sie in Deutschland besucht, wo sie seit den 1980er Jahren lebt, um ihren Berührung zu empfangen, um sie zu sehen und von ihr gesehen zu werden, und auf diese Weise ihr Licht zu empfangen. Heute reist Mutter regelmäßig ins Ausland um Darshan in den Ländern zu geben, in denen viele Devotees leben, und sie erreicht damit immer mehr Seelen, die nach der Präsenz der Göttlichen Mutter dürsten. Nichtsdestoweniger sind weder Zeit noch Raum Barrieren für die Kommunikation, so lange wir die innere Verbindung fühlen können, oder einfach eine tiefe Sehnsucht und Aspiration.

Auf die Frage, was die beste Art und Weise sei, mit ihr in Verbindung zu bleiben, antwortet sie immer wieder, dass Japa, die Wiederholung eines Göttlichen Namens, dazu die einfachste und direkteste Methode dazu ist. Es gibt natürlich eine Vielzahl verschiedener spiritueller Wege, die eine reichhaltige Auswahl an Praktiken und Methoden anbieten. Wie komplex oder ausgefeilt die Wege auch sein mögen, haben alle wahren Devotees die einfache Wiederholung des Namens Gottes geschätzt, sei es in Stille, gesprochen oder gesungen.

Letztendlich besteht das ganze Universum von Geist und Materie aus subtilen Schwingungen, und wie es Mutter erklärt, wird mit der Wiederholung eines Namens eine bestimmte Qualität hervorgerufen, ein einzigartiges Energiefeld, das zu dem Namen gehört. Durch ständige Wiederholung werden wir wie eine Glocke, die einen Göttlichen Ton anstimmt, den unser Herz kultiviert hat und auf den wir eingestellt sind.

Die Göttliche Mutter ist wie eine große Symphonie, die alle möglichen Töne enthält. Durch Japa irgendeines göttlichen Namens gelangen wir dahin, in ihr zu leben und Zuflucht in dem Segen ihrer inneren Präsens zu finden. Mutter ist völlig offen und wird jedem Menschen auf jedem Weg helfen. Wenn sie gefragt wird, empfiehlt sie die Wiederholung von Gottes Namen in der Stille des Herzens, und alles dem Göttlichen darzubringen, Gutes, Schlechtes und Mittelmäßiges, mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Hingabe.

Wenn ein Devotee diese Qualitäten entwickelt, mag er oder sie außergewöhnliche Erlebnisse haben, die seinen/ihren inneren Zustand widerspiegeln und den Bereich gewöhnlicher Wahrnehmung überschreiten. Mutter Meera warnt uns davor, allzu verliebt in diese außergewöhnlichen Erfahrungen zu sein, und von ihnen abhängig zu werden. Wir sollen in jeder Erfahrung bescheiden bleiben und uns weiterhin auf die innere Präsenz konzentrieren. Indem wir solche Erfahrungen genauso darbringen wie andere – höhere oder niedrigere – Erfahrungen auch, bleibt unsere Sicherheit und unser Fortschritt gewahrt.

Es ist nicht nötig, zu mir zu kommen; ich kann überall helfen. Der körperliche Kontakt ist nur eine Art, das Licht zu übermitteln. Für mich ist er nicht so wichtig. Das Licht erhalten wir mit oder ohne Berührung. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

 

Mutters Rolle

Painting by Mother Meera
Die Göttliche Mutter – Gemälde von Mutter Meera

Mutter Meera ist eine Verkörperung des femininen Aspekts des Göttlichen, der Göttlichen Mutter, eine Macht der Liebe in Aktion, die auf die Erde gekommen ist, um das Bewusstsein der Menschheit auf einen großen Entwicklungsschritt vorzubereiten.

In vielen Traditionen östlicher Spiritualität glaubt man, dass alle Wesen in ihrem inneren Kern eins sind, und eins mit dem Höchsten Göttlichen Schöpfer – doch die meisten Menschen sind sich dieser erstaunlichen Tatsache nicht bewusst. Um diesen ‚Schleier der Ignoranz‘ zu beseitigen, kommen Avatare auf die Erde, mit dem klaren Bewusstsein der wahren Realität und allen ihren Implikationen. Sie leben unter uns mit der Aufgabe, den Menschen die Realität über ihre wahre Natur zu zeigen, und zu zeigen, wie sie erkannt werden kann. Mutter Meera ist ein solcher Avatar. Sie kennt ihre göttliche Identität von Geburt an, und weiß um die damit verbundene Aufgabe. Mutter beansprucht nicht, der einzige Avatar zu sein, der gegenwärtig auf der Erde wirkt. Es gibt noch einige andere Avatare, die nicht alle öffentlich bekannt sind.

Mutter zufolge kommt jeder Avatar, jede Verkörperung des Göttlichen, mit einem bestimmten besonderen Licht auf die Erde, einem neuen Aspekt des Bewusstseins, dass er in die Atmosphäre der Erde einbringt, um der Menschheit bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen. Mutters Präsenz, hier und jetzt auf der Erde, bringt eine neue Qualität von Bewusstheit mit sich, eine spirituelle Energie  und Licht, das die Transformation der Welt sicherer macht. Ihre transformierende Kraft erlaubt der Erde und ihren Bewohnern, immer offener für das Göttliche Licht zu werden, und bringt so Ordnung und Schönheit in die fortschreitende Einheit von Gott und Menschheit. Mutters Kraft ist darauf gerichtet, der spirituellen Evolution der gesamten Menschheit zu helfen und diese Evolution zu beschleunigen.

Der Avatar kommt aus Gott und hat die Macht und das Licht Gottes. Der Avatar hat einen menschlichen Körper, während Gott formlos ist und zugleich alle Gestalten besitzt.  –  Mutter Meera (weitere Zitate > > )

Um Hilfe bitten

Mother Meera
Mutter Meera

Obwohl Mutter Meera gekommen ist, um ein transzendentes Licht auf die Erde als Ganzes zu bringen, besteht ein anderer Teil ihrer Arbeit in der Hilfe für einzelne Wesen. Sie ermutigt uns, direkt zu Gott (Paramatman) zu beten, wann immer wir zu ihm eine starke Verbindung spüren ­– aber sie sagt im gleichen Atemzug, dass wir, wenn wir diese Verbindung nicht spüren, auch direkt zu ihr beten können, oder zu anderen Lehrern und Heiligen, mit denen wir uns verbunden fühlen. Alle Gebete führen letztendlich zu Gott, wie Flüsse zum Ozean.

Eine andere direkte Art, um Hilfe zu bitten, besteht darin, an Mutter zu schreiben (siehe Postadresse *). Wir können immer aus der Tiefe für das beten, was wir brauchen, aber die Tätigkeit des Schreibens an Mutter selbst ist oft gerade für vielbeschäftigte Menschen  hilfreich. Beim Schreiben werden unsere Gedanken über das Problem geordnet, und das Wissen, dass wir Mutter direkt unsere Bedürfnisse mitteilen, bringt einen gewissen Frieden in unser Herz. Abgesehen davon empfangen diejenigen, die Mutter schreiben, oft bereits eine Hilfe oder eine innere Antwort direkt nachdem sie den Brief abgesandt haben, sogar bevor Mutter ihn wirklich erhalten hat.

Wegen ihrer vielen Termine ist es nicht mehr wie früher möglich, Mutter telefonisch um Hilfe zu bitten. Anstatt dessen kann man Mutter schreiben, und sie wird sicher helfen. Wir können auch einfach ein Gebet an sie richten und sie innerlich um Hilfe bitten.

Mutter zufolge ist es wichtig, Vertrauen in Gott zu entwickeln und eine Einstellung liebender Hingabe aufzubauen. Wenn wir daraus eine Gewohnheit machen können, versichert uns Mutter, dass das Göttliche alles annimmt, was wir ihm darbringen, und uns hilft. Zusätzlich werden unsere auf Gott gerichteten Gedanken mehr und mehr eine Bewegung in Gang bringen, die uns zur Transformation führt.

*) Mutter Meeras Post-Adresse: Mutter Meera, Oberdorf 4A, 65599 Dornburg-Thalheim

Wenn du mich oder meine Hilfe brauchst, werde ich dir helfen, ganz gleich wie der Weg aussieht, dem du folgst. Es gibt für mich keinen Unterschied. Alle Wege führen zum selben Ziel, zur Verwirklichung des Göttlichen. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

 

Mutter zur Gesundheit

Painting by Mother Meera
Gemälde vom Mutter Meera – verschiedene göttliche Wesen.

Mutter Meeras Herangehensweise an Gesundheit und Wohlbefinden ist offensichtlich praktisch. Was Diät angeht, sagt sie zum Beispiel, wir sollten essen, was gut für unseren Körper ist ­– was immer wirklich unsere Gesundheit fördert. So müssen manche Leute anscheinend Fleisch essen, um sich wohl zu fühlen und können nicht die strikte vegetarische Diät einhalten, die als spirituell gilt. Mutter sagt, dass Präferenzen für eine bestimmte Diät tatsächlich nicht so viel mit spirituellem Fortschritt zu tun haben.

Wir sollten mit unserem Körper verantwortlich umgehen und mit gesundem Menschenverstand für ihn sorgen. Wenn sich Leute an Mutter wenden, um geheilt zu werden, rät sie immer zunächst zur Konsultation eines Arztes, um das Problem zu lösen. Ihr Licht werde dann zusätzlich helfen und den Heilungsprozess unterstützen.

Die Menschen leiden im Leben sehr viel, ohne zu wissen, warum. Unwissenheit ist das größte Leid. – Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

Das Familienleben

Mother Meera with Ashram children in India
Mutter Meera mit Ashram Kindern in Indien

Mutter Meera zufolge ist das Ziel aller Beziehungen selbstlose, bedingungslose LiebeLiebe ohne Erwartung einer Erwiderung oder Belohnung kommt der Göttlichen Liebe am nächsten.

Der Liebe, sagt Mutter, muss frei sein, zu fließen, ungeachtet dessen, ob sie sich als romantische Beziehung oder in einem Familienleben manifestiert. Eine harmonische Familie, oder eine friedliche und aufrichtige Beziehung kann ein wunderbarer Ort für die eigene Evolution und innere Weiterentwicklung sein.

Für ein spirituelles Leben ist es nicht nötig, zölibatär zu leben. Das Aufgeben von Sexualität, bevor man dafür wirklich bereit ist, kann sogar zu neue Probleme führen. Allgemein warnt Mutter Meera davor, Sex und Spiritualität, menschliche und göttliche Liebe, durcheinander zu bringen. Künstliche Keuschheit oder künstliches Zölibat bietet keine Garantie für spirituellen Erfolg, und umgekehrt ist die Vorstellung, dass sexuelle Ekstase automatisch zu spiritueller Glückseligkeit führt, genauso unzutreffend. ‚Sex ist bloß Sex‘, sagt Mutter, und es sei eine grundsätzlich falsche Vorstellung, dass sexuelle Praktiken alleine zu dem Göttlichen führen könnten.

Kinder

Kinder verfügen über ein angeborenes Bewusstsein von Gott und empfangen natürlicherweise das Licht. In Deutschland bietet Mutter regelmäßige Kinder-Meditationen an, in denen Kinder lernen können, mit dem Göttlichen in Kontakt zu sein und auf eine spielerische, leichte Art und Weise zu meditieren.

Erfülle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Glück in deine Familie und deine Umgebung, mache dein Japa (das Wiederholen des göttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir wünschst. –  Mutter Meera  (weitere Zitate > > )