Das Familienleben

Mother Meera with Ashram children in India
Mutter Meera mit Ashram Kindern in Indien

Mutter Meera zufolge ist das Ziel aller Beziehungen selbstlose, bedingungslose LiebeLiebe ohne Erwartung einer Erwiderung oder Belohnung kommt der Göttlichen Liebe am nächsten.

Der Liebe, sagt Mutter, muss frei sein, zu fließen, ungeachtet dessen, ob sie sich als romantische Beziehung oder in einem Familienleben manifestiert. Eine harmonische Familie, oder eine friedliche und aufrichtige Beziehung kann ein wunderbarer Ort für die eigene Evolution und innere Weiterentwicklung sein.

Für ein spirituelles Leben ist es nicht nötig, zölibatär zu leben. Das Aufgeben von Sexualität, bevor man dafür wirklich bereit ist, kann sogar zu neue Probleme führen. Allgemein warnt Mutter Meera davor, Sex und Spiritualität, menschliche und göttliche Liebe, durcheinander zu bringen. Künstliche Keuschheit oder künstliches Zölibat bietet keine Garantie für spirituellen Erfolg, und umgekehrt ist die Vorstellung, dass sexuelle Ekstase automatisch zu spiritueller Glückseligkeit führt, genauso unzutreffend. ‚Sex ist bloß Sex‘, sagt Mutter, und es sei eine grundsätzlich falsche Vorstellung, dass sexuelle Praktiken alleine zu dem Göttlichen führen könnten.

Kinder

Kinder verfügen über ein angeborenes Bewusstsein von Gott und empfangen natürlicherweise das Licht. In Deutschland bietet Mutter regelmäßige Kinder-Meditationen an, in denen Kinder lernen können, mit dem Göttlichen in Kontakt zu sein und auf eine spielerische, leichte Art und Weise zu meditieren.

Erfülle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Glück in deine Familie und deine Umgebung, mache dein Japa (das Wiederholen des göttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir wünschst. –  Mutter Meera  (weitere Zitate > > )

 

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