1 - Über Mutter Meera

Alles über Mutter Meera

Die Göttliche Mutter ist die schöpferische Kraft in der Natur. Sie wird in verschiedenen Kulturen unter vielen Namen verehrt. Sie ist der weibliche Aspekt der Gottheit.

Ein Avatar ist die Personifizierung des Göttlichen in einem menschlichen Körper. Mutter Meera ist die Verkörperung der göttlichen Mutter in einem menschlichen Körper.

Paramatman-Licht: Mutter Meera hat das Licht des Höchsten, Paramatman, herabgebracht, um die Entwicklung der Menschheit zu unterstützen.

1.1 - Mutter Meera

Wer ist Mutter Meera?

„Du kannst jedem Weg, jeder Religion, jedem Guru und jeder Technik folgen, ich werde für dich da sein, wenn du Hilfe und Segen brauchst.“ - Mutter Meera

Mutter Meera

Mutter Meera ist eine in Deutschland lebende Mystikerin, die gekommen ist, um Menschen zu helfen. Sie gibt den Darshan-Segen in ihrem Haus in Balduinstein und auf Reisen in verschiedene Länder und hält stille Meditationen. Darshan ist die freie Übertragung von Licht, Liebe und Gnade. Sie wurde am 26. Dezember 1960 in Chandepalle, einem Dorf in Telangana, Südindien, geboren. Sie wurde als junges Mädchen von Mr. Reddy entdeckt, der sie als Verkörperung der göttlichen Mutter, eines Avatars, erkannte.

Mutter Meera unterscheidet sich von traditionellen Lehrern, sie ist kein Guru umgeben von Schülern, ihre Rolle ist eher die einer mitfühlenden Mutter. Sie unterhält keine Organisation oder formale Struktur um sich herum. Sie gibt keine Kurse und lehrt keine bestimmte Meditationstechnik, empfiehlt jedoch Japa , die Wiederholung eines göttlichen Namens oder Mantras. Sie sagt, dass man alle Aktivitäten, Gedanken und Gefühle innerlich dem Göttlichen darbringen sollte.

Ihre Arbeit geschieht in Stille. Ihre Darshans und Meditationen finden in völliger Stille statt. Sie wirkt selbst als Präsenz, nicht durch Lehre und Vorträge. Jeder, unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit, ist herzlich willkommen, ihre Hilfe oder ihren Segen zu erhalten.

Mutters Rolle

In vielen Traditionen der östlichen Spiritualität wird angenommen, dass alle Wesen in ihrer innersten Natur im Wesentlichen eins sind, eins mit dem Höchsten Göttlichen – doch die meisten Menschen sind sich dieses Wissens nicht bewusst. Um diesen primären „Schleier der Unwissenheit“ zu lüften, kommen Avatare als Menschen mit einem klaren Bewusstsein der wahren Identität und all ihrer Implikationen auf die Erde und leben unter uns mit der Aufgabe, den Menschen die Realität ihrer wahren Natur zu zeigen und zu erkennen. Mutter Meera

Mutter Meera ist ein Avatar, die von Geburt an um ihre göttliche Identität und die Besonderheiten ihrer Arbeit weiß. Als Avatar bringt Mutter Meera eine neue Qualität des Bewusstseins und der spirituellen Kraft mit.

Ihre transformative Kraft zielt darauf ab, die spirituelle Entwicklung der Menschheit zu beschleunigen. Ihre Identität steht im Einklang mit der östlichen spirituellen Tradition, in der göttliche Wesen menschliche Gestalt annehmen, um andere zur Erkenntnis ihrer wahren Natur zu führen. Mutter behauptet nicht, der einzige Avatar zu sein, der derzeit auf der Erde arbeitet, denn viele sind jetzt hier, um das göttliche Werk zu vollbringen, einige bekannt, andere unbekannt.

Die Göttliche Mutter ist der weibliche Aspekt des Göttlichen und wird in vielen Kulturen unter verschiedenen Namen verehrt, beispielsweise als Jungfrau Maria, Kali, Isis und Durga. Sie repräsentiert verschiedene Qualitäten der göttlichen Manifestation. Die Göttliche Mutter stellt den dynamischen Aspekt der Gottheit dar und vermittelt Gottes Willen, Barmherzigkeit und Gnade. Die Vorstellung von Gott als Mutter mag im Westen ungewöhnlich sein, aber im Osten ist es eine uralte Art, das Göttliche zu betrachten und sich darauf zu beziehen – insbesondere in Indien, wo Gott sowohl als Wesen mit als auch ohne Form betrachtet wird. Gott ist sowohl als transzendent als auch als immanent bekannt, da er über allem steht und über alles hinausgeht, aber auch völlig frei ist, sich ewig in allen unzähligen Formen der gesamten Schöpfung zu manifestieren.

Das neue Licht

Nach indischer Tradition werden Avatare auf die Erde geschickt, um Menschen zu helfen. Mutter Meera hat ein bestimmtes Licht herabgebracht, das sie Paramatman-Licht nennt und das alle göttlichen Eigenschaften in sich trägt. Durch Darshan, aber auch durch Gebete und Meditation kann sich jeder diesem Licht öffnen, unabhängig von seinem eigenen Glauben oder seiner ethnischen Herkunft. Obwohl dieses Licht nicht völlig neu ist, ist es ein Katalysator für die Aktivierung des inneren Lichts in der menschlichen Seele. Die Aufgabe von Mutter Meera besteht darin, dieses Licht bewusst herabzubringen und die spirituelle Entwicklung der Menschheit zu fördern.


Der ganze Zweck meiner Arbeit besteht darin, das Paramatman-Licht herabzurufen und Menschen zu helfen. Dafür bin ich gekommen – um eure Herzen für das Licht zu öffnen. - Mutter Meera weitere Zitate →

1.2 - Fragen und Antworten

Ausführliche Antworten von Mutter Meera

Mutters Werk:

Frage: Was ist Dein Hauptanliegen?

Mutter Meera: Den Menschen zu helfen und sie glücklich, ruhig, zufrieden, harmonisch und liebevoll zu machen. Glücklichsein und spirituelle Entwicklung hängen miteinander zusammen. Voll Frieden und glücklich zu sein sind die wichtigsten Grundlagen für spirituelle Übungen; sie geschehen dann von allein.

Was ist Dein Ziel?

MM: Alle Aspekte des menschlichen Wesens zu beschützen.

Adilakshmi: Mutter Meera kennt die menschliche Natur genau; Sie weiß, wie schwer es auf der Erde ist. Sie hilft jedem, wie auch immer er geartet ist und ungeachtet seiner Lebensstellung oder Bewußtseinsstufe. Andere göttliche Inkarnationen sind geneigt, ihre Hilfe auf Menschen auszurichten, die sich auf einer bestimmten Entwicklungsstufe befinden.

Die Mutter wirkt jetzt unablässig in der Welt, nicht wahr?

MM: Ja, unablässig. Das Bewußtsein der Menschen wird auf große Sprünge und Entdeckungen vorbereitet – möglichst auf sanfte Weise. Aber manches muß zerstört werden. Ich zerstöre nicht gern, ich verändere lieber. Doch wo keine Offenheit besteht, ist Zerstörung unausweichlich. Dennoch, Gott gibt den Menschen eine große Chance. Viele göttliche Personen sind hier. Wir zeigen den Menschen einen Ausweg. Wir bieten ihnen das göttliche Licht, das göttliche Wissen an. Wir bringen das göttliche Bewußtsein ins Erdbewußtsein herab. Nun muß der Mensch wählen. Er ist frei. Gott zwingt seine Kinder nicht, etwas Bestimmtes zu tun; er wünscht sich ihre freie Liebe. Gnade und Liebe sind immer da.

Du hast das Paramatman-Licht herabgebracht, um das Werk der globalen und individuellen Transformation beschleunigen zu helfen. Hat Dein Wirken noch andere Aspekte, neben dem Herabbringen des Lichts?

MM: Ich bin gekommen, um zu sagen, daß alle Wege, die die Menschen beschreiten, gleich gut sind und zu Gott führen und daß die Gläubigen deshalb den Weg jedes anderen achten sollten. Moslem, Christen, Hindus, Buddhisten oder Angehörige anderer Religionen – sie mögen an ihrem Glauben festhalten, doch sollten sie sich nicht gegenseitig hassen oder bekämpfen. Welchen Weg auch immer jemand beschreitet, er kann zu mir kommen, und ich werde ihm helfen, sich auf das Göttliche zu besinnen, und ihm Frieden und Glück schenken, wenn er in Not ist.

Welche Bedeutung hat das Paramatman-Licht?

MM: Ich habe das Paramatman-Licht herabgerufen. Das Paramatman-Licht ist in allem. Das Werk der Transformation wird dadurch viel schneller ge schehen – vorausgesetzt, daß die Menschen offen sind. Jedoch wenn sie es jetzt noch nicht sind, ist der Druck und die Macht des Lichts so groß, daß sie sich öffnen werden.

Was bedeutet es, das Paramatman-Licht herabzubringen? Ist Paramatman nicht schon überall?

MM: Das Paramatman-Licht ist in der Tat überall; aber wenn man es benötigt, muß man wissen, wann, wo, wie und wofür es verwendet werden kann. Das Licht ist immer schon da gewesen. Ich betete zu Paramatman, dem Höchsten Wesen, um gezielt damit arbeiten zu können. Das Licht ist nie zuvor genutzt worden. Wie Elektrizität ist es überall, doch man muß wissen, wie es aktiviert werden kann. Zu diesem Zweck bin ich gekommen.

Ist es Deine Absicht, eine Religion zu gründen?

MM: Nein. Das Göttliche ist das Meer. Alle Religionen sind Flüsse, die zum Meer hinführen. Manche Flüsse machen große Schleifen. Warum nicht direkt zum Meer gehen?

Wenn Du Deinen Körper verläßt, wird dann das Licht mit Dir fortgehen?

MM: Es wird bleiben, es wird weiter wirken. Jeder Avatar bringt ein bestimmtes Licht herab, das die Geschichte der Menschheit verändert. Wir müssen uns bemühen, das Licht zu offenbaren, das als Knospe in uns verborgen ist. Es muß aufblühen wie eine Blume. In allen Dingen, überall, in allen Wesen ist das Licht verborgen, und es muß offenbart werden. Wenn wir das mit ganzem Herzen versuchen, wird es uns gelingen. Ich möchte, daß das Paramatman-Licht überall erblüht. Die innere Verbindung

Innerer Kontakt

Was sollen wir tun, um Dein Licht und Deine Hilfe zu erhalten, wenn Du nicht körperlich bei uns bist? Wie können wir die ständige innere Verbindung mit Dir halten? Was sollen wir tun, um auf unserem geistigen Weg, unserer Sadhana, weiterzukommen? Erwartest Du etwas von denen, die die Führung ihres Lebens und ihrer Sadhana in Deine Hände legen?

MM: Was die Sadhana angeht, so solltet ihr Japa machen, wenn ihr mein Licht und meine Hilfe erhalten wollt und ich nicht physisch bei euch bin. Nur durch Japa seid ihr in ständiger innerer Verbindung mit mir. Wenn ihr in eurer Sadhana irgendwelche Fortschritte erzielen wollt, müßt ihr Japa machen. Es ist die mühelose Methode, beständig das Göttliche im Geist zu behalten. Ich erwarte von keinem Menschen irgend etwas, doch wenn jemand in seiner Sadhana ehrlich und ernsthaft ist, bereitet mir das Freude.

Die meisten Menschen, die zu Dir kommen, sehen Dich nur beim Darshan. Welches ist die beste Beziehung, die sie zu Dir entwickeln können?

MM: Die beste Art, mir nahe zu sein, ist, an mich zu denken. Genauso bringt die Besinnung auf das Göttliche dessen Gegenwart herbei. Liebe, Aufrichtig keit und Streben verbinden uns mit dem Göttlichen.

Obwohl ich weit von Dir entfernt lebe, spüre ich Deine Gegenwart stark und konkret. Ist das echt oder nur Einbildung?

MM: Es ist echt. Diejenigen, die wirklich nach dem Göttlichen streben, erhalten meine Hilfe und mein Licht, wo auch immer sie sich in der Welt aufhalten. Als Folge davon schreitet ihre Verwirklichung schneller voran.

Wenn wir während des Tages Deine Gegenwart als Druck spüren – im Herzchakra oder im Kopf zum Beispiel – sollten wir uns dann ganz darauf ausrichten und das, was wir gerade tun, unterbrechen?

MM: Die Gegenwart kommt und geht von allein. Wenn es möglich ist, könnt ihr eure Tätigkeit unterbrechen, um euch auf die Gegenwart auszurichten. Jedoch, ob ihr eure Aufmerksamkeit ihr zuwendet oder nicht, sie wird nach ihrem Belieben wirken. Ihr könnt danach streben, daß sie öfter kommt.

Könntest Du die Beziehung zwischen Deinem Geist und dem des Devotees beschreiben?

MM: Wenn Zweifel im Devotee sind, dann gebe ich Licht in seinen Geist, so daß er klar sieht. Das ist für mich einfach und nichts Außergewöhnliches. Es ist nicht so, daß ich in seinem Geist lese, sondern wenn etwas nicht klar ist, dann mache ich es klarer.

Wie weißt Du aus der Entfernung den Zustand eines Menschen?

MM: Ich sehe.

Hat ein Foto der Mutter einen Nutzen?

Adilakshmi: Ja. Das Bild der Mutter ist nicht einfach ein Bild. Ein Teil des Göttlichen ist darin, die Kraft der Mutter ist in ihm enthalten. Man sieht tatsächlich die Mutter, wenn man das Bild anschaut.

Wie ist man am besten mit Dir verbunden?

MM: Die Seelenverbindung ist am besten. Es ist am besten, im Inneren zu fühlen. Doch könnt ihr auch schreiben.

Wie können wir Deiner inneren Lehre am besten folgen?

MM: Wenn ihr bemerkt, daß es etwas gibt, das ihr verstehen müßt, so fragt mich einfach innerlich, mit Liebe und Hingabe, und ich werde es euch lehren.

Ich spüre, daß Du mich reifen läßt und alles in meiner Entwicklung anregst. Ist das so?

MM: Du läßt es geschehen, das ist etwas Wunderbares. Ich kann alles geben, aber du mußt auch alles wollen. Ich kann vieles geben, noch bevor du weißt, daß du es willst, doch wenn du darum weißt, geschieht es schneller und bringt mehr Freude.

Ich möchte Dir mein Leben widmen, Mutter Meera.

MM: Es ist nicht notwendig, mir ergeben zu sein oder an mich zu glauben. Wenn du aufrichtig zu deinem Guru oder Meister, zu Gott, zum Absoluten oder zum Göttlichen bist, reicht das aus und ich werde deinen Glauben stärken. Letztlich genügt es, wenn du an Gott glaubst. Erfülle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Glück in deine Familie und deine Umgebung, mache dein Japa (das Wiederholen des göttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir wünschst. Wenn du mich oder meine Hilfe brauchst, werde ich dir helfen, ganz gleich wie der Weg aussieht, dem du folgst. Für mich gibt es keinen Unterschied. Alle Wege führen zum selben Ziel, zur Verwirklichung des Göttlichen

Japa & Meditation

Ist es wichtig, regelmäßig zu meditieren?

MM: Ja, eine halbe oder eine Stunde zu meditieren ist gut. Aber wenn jemand fanatisch wird und seine Arbeit aufgeben, allein leben und 24 Stunden am Tag meditieren möchte – das ist nicht gut.

Welche Art von Meditation sollten wir ausüben?

MM: Schließt die Augen, sitzt in Stille und macht Japa mit irgendeinem göttlichen Namen.

Was ist Japa? Warum ist es so wichtig?

MM: Japa ist die Wiederholung des Namens desjenigen, an den wir glauben. Japa ist sehr wichtig. Japa beinhaltet nicht gewöhnliche Worte. Jeder göttliche Name ist erfüllt von göttlichen Schwingungen. Diese umgeben und beschützen uns und durchdringen unseren Körper und unser ganzes inneres Sein. Das Besinnen auf den göttlichen Namen schenkt unmittelbar Frieden und Glück und wendet uns vom Weltlichen zum Göttlichen. Für Japa gibt es keine festgelegte und begrenzte Zeit. Es ist sehr gut, den ganzen Tag Japa zu machen. Wenn das nicht geht, dann pflegt das Besinnen auf das Göttliche, wann immer es möglich ist. Japa können wir während jeder Tätigkeit machen. Es geht leichter bei einer körperlichen Tätigkeit ohne geistige Arbeit. Japa hilft uns, unser Bewußtsein zu reinigen, und macht unsere Sadhana mühelos.

Wie sollen wir Japa sagen?

MM: Sagt es einfach. Beim Japa soll man sich nicht anstrengen oder versuchen, irgend etwas Bestimmtes zu erreichen. Man soll versuchen, aufrichtig zu sein und Liebe zu Gott zu empfinden. Darauf folgt die Kraft unmittelbar, ob man das wahrnimmt oder nicht.

Könntest Du die Kraft des Namens erklären?

MM: Jede Silbe eines göttlichen Namens – z. B. Krishna oder Jesus – enhält Schwingungen, die die Atmosphäre verwandeln. Jedes Objekt, an das wir wiederholt denken, erzeugt seine eigene Schwingung. Obwohl Mantras stark und machtvoll sind, spüren wir vielleicht nicht gleich ihre Wirkung, doch es werden sich Ergebnisse einstellen. Man kann die Unterschiede in den Schwingungen von Worten spüren. Durch den Gebrauch eines Wortes kann man Dinge verändern.

Ist es notwendig, auf einen Guru zu warten, der einem ein Mantra gibt, oder darf man selber eins finden?

MM: Das Mantra, das sich leicht und spontan einstellt, solltest du gebrauchen. Es sollte eine starke Empfindung erzeugen und wie Musik sein, die aus dem Herzen fließt.

Ich habe kein festes Japa. Es sind immer wieder andere göttliche Gestalten, die mir einfallen – wie Shiva oder Krishna – und ich singe dann ein dazu passendes Mantra. Ist das in Ordnung so?

MM: Ja, was einen in dem jeweiligen Augenblick anspricht, ist in Ordnung. Man muß nicht ein festes Mantra haben.

Wenn ich Deinen Namen wiederhole, ist es dann nötig, das ganze Mantra zu sagen, wie es in Die Mutter steht, oder kann ich einfach „Mutter Meera“ oder bloß „Meera“ wiederholen?

MM: Beides reicht aus.

Wenn man über eine Gestalt des Göttlichen meditiert, reicht es dann, das Göttliche einfach zu empfinden, oder sollte man auch seinen Namen wiederholen?

MM: Es genügt, zu empfinden. Trotzdem ist es gut, auch den Namen des Göttlichen im Geist zu wiederholen, weil dadurch Geist und Herz geübt werden.

Welches ist die beste Meditationstechnik?

MM: Es gibt so viele Techniken. Im allgemeinen verwirren sie die Menschen. Ziemlich oft steigern sie den spirituellen Stolz, statt ihn auszulöschen. Doch ein stolzer Mensch ist fern von Gott. Ihr müßt sehr vorsichtig sein. Das Beste ist, sich des Göttlichen in allem zu erinnern und alles dem Göttlichen darzubringen.



Um Hilfe bitten

Wie wichtig ist es, das Göttliche um etwas zu bitten?

MM: Wenn man etwas haben möchte – Liebe, Wahrheit oder Mut zum Beispiel – so muß man darum bitten. Wenn ihr Gott voll Liebe und Demut um etwas bittet, werdet ihr es erhalten. Aber ihr müßt aus ganzem Herzen bitten, damit euer Herz leer ist und Gott es füllen kann. Solange noch Stolz darin ist, kann Er es nicht in dem Maße füllen. Gott möchte euch alles schenken. Ihr müßt lernen, Ihn zu lassen. Dafür braucht ihr Hingabe. Der Lohn für diese Hingabe sind Seligkeit und Erkenntnis.

Worum soll ich bitten?

MM: Bitte um alles, so wie ein Kind seine Mutter um alles bittet, ohne sich zu genieren. Bleib nicht stehen bei Frieden im Geist oder einem reinen Herzen oder Hingabe. Verlange alles. Sei mit nichts zufrieden, was weniger ist als alles. Wenn du bittest, wirst du empfangen. Wenn du empfängst, mußt du tragen.

Ich habe von meinem Freund gehört, dass du Menschen hilfst, die Hilfe benötigen. Stimmt das?

MM: Ja.

Hilft es, wenn wir Probleme haben, Dir zu schreiben, oder ist beten genug?

MM: Die Devotees mit viel Herz wollen immer schreiben, ganz gleich um welches Problem es geht; sie wenden sich immer zur Mutter. Manche anderen – die mit viel Verstand – wollen nicht schreiben, weil ihnen nicht wohl dabei ist, daß ich ihre Probleme, die sie lieber geheim halten möchten, Schwarz auf Weiß habe. Im allgemeinen sollten die Menschen schreiben, wenn sie Probleme haben, und dann werden sie direkt Hilfe erhalten. Obwohl einige auch unmittelbare Gebetserhörungen erfahren, sind doch bei vielen die Gebete vielleicht nicht tief und aufrichtig genug, so daß sie nicht so schnell Hilfe bekommen können. Viele schieben das Berichten ihrer Probleme lange auf, wenn sie schließlich aber schreiben, kann es sein, daß sie sofort eine Antwort erhalten, lange bevor ihr Brief bei mir eingeht. Jeder muß für sich entscheiden, ob er schreibt oder nicht.

Wenn jemand um Deine Hilfe bittet, sagst Du einfach ja. Auf welche Weise hilfst Du?

MM: Es gibt verschiedene Arten von Licht für unter schiedliche Zwecke. Ich schicke dasjenige Licht, das gebraucht wird.

Wie greift die göttliche Gnade ein?

MM: Die göttliche Gnade greift oft ein, indem sie eine bestimmte Situation verändert. Andererseits ist es häufig weder möglich noch wünschenswert, das Karma vollkommen zu löschen. Die Gnade kann aber manche seiner Auswirkungen abändern.

Ich möchte in meinem Freundeskreis für Dich werben.

MM: Keine öffentliche Werbung! Wenn deine Freunde in deinem Kreis Hilfe brauchen, wenn sie Probleme haben, kannst du mit ihnen reden. Sie werden Hilfe bekommen. Ihr Glaube selbst wird wachsen.

Ich bin schmerzlich hin und her gerissen. Manchmal liebe ich Dich, manchmal wieder nicht. Kannst Du mir helfen?

MM: Es macht nichts, ob du mich liebst oder nicht. Wenn du Hilfe brauchst, helfe ich dir. Für die Hilfe gibt es keinerlei Vorbedingung.

Darshan

Warum wird das Darshan so einfach durchgeführt, zum Beispiel ohne Gesang?

MM: Die Menschen sind zu geschäftig, sitzen selten still. In der Stille kann man mehr aufnehmen, weil alle Tätigkeiten auf einen Punkt konzentriert sind. Meine Lehre besteht darin, nur die Essenz zu vermitteln, das Göttliche, das Notwendige. Ich gebe jedem einzelnen genau, was er braucht. Paramatman ist still. Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden. Die wahre Erfahrung von Glückseligkeit kennt keine Worte.

Während Deines Darshan verneigen wir uns vor Dir (Pranam), und Du nimmst unseren Kopf in Deine Hände. Was tust Du dabei?

MM: Auf dem Rücken der Menschen verläuft eine weiße Linie, von den Zehen bis zum Kopf. Eigentlich sind es zwei Linien, die bei den Zehen beginnend die Beine hoch laufen, sich unten an der Wirbel säule vereinigen und als eine Linie den Scheitel des Kopfes erreichen. Diese Linie ist dünner als ein Haar, und sie weist hier und da Verknotungen auf, die göttliche Personen auflösen helfen. Es ist ein sehr schwieriger Vorgang, und beim Lösen dieser Knoten muß mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da Lebensgefahr besteht, falls der Faden reißt. Wenn ich euren Kopf halte, löse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle Praxis). Wenn ich euren Kopf berühre, steigt das Licht in der weißen Linie nach oben. Es zeigt, wie auf einer Skala, die Entwicklung eurer Sadhana. Wenn kein Fortschritt da ist, zeigt das Licht auf der Linie den Grad an, bis zu dem eure Sadhana zurückgegangen ist. Wenn das Licht ununterbrochen von den Zehen bis zum Scheitel geht, kann diejenige Person viele Er fahrungen und Visionen haben, obwohl manche Menschen auch ohne die weiße Linie Visionen und Erfahrungen haben. Erreicht die Linie den Scheitel, haben die Menschen den Paramatman-Darshan. Wenn die Linie über den Kopf hinausreicht, besteht eine ständige Verbindung mit Paramatman. Wenn eure Bemühungen nachlassen, sinkt das Licht in der Linie nach unten, wie ich schon sagte. Eines Tages fallt ihr vielleicht sogar von eurer Sadhana ab. Das ist eine große Krise, die aber verhindert werden kann.

An der Vorderseite des Körpers sind zwei rote Linien, die bei den Zehen beginnen und seitlich an den Beinen allmählich aufsteigen. Sie haben die Tendenz, sich an der Basis der Wirbelsäule zu treffen, dort wo die beiden weißen Linien sich vereinigen. Falls die roten Linien die weiße erreichen, erlangt ihr die absolute Loslösung. Das geschieht aber selten und nur bei denjenigen, die die göttliche Shakti besitzen. Durch die Entwicklung der weißen und der roten Linien wird die Sadhana auf Dauer gefestigt, ohne Möglichkeit eines Abfallens. Wenn sich die roten Linien voll entwickeln, erreicht ihr bedeutende Höhen. Auch die weißen Linien sind hilfreich, die Erfahrungen derjenigen zu unterstützen, bei denen die Psyche geöffnet ist. Aber selbst wenn eine Öffnung der Psyche besteht, gibt es immer noch die Möglichkeit, daß sie sich wieder schließt. Die Öffnung der Psyche hat ihren Nutzen für das Sadhana, aber sie ist nicht genug. Die Festigung der weißen und roten Linien wird euch helfen, eure Psyche ständig offen zu halten. Wenn die Psyche mit einer Blüte vergleichbar ist, dann sind die Linien die Pflanze selbst.

Die Mutter erscheint furchtlos und stark während des Darshans.

Adilakshmi: Sie ist furchtlos, stark und anmutig zugleich. Fast zweihundert Augenpaare sind beim Darshan auf sie gerichtet, aber sie ist immer unbewegt und still, stets dieselbe.

Darshan empfangen

Mit welcher Einstellung sollte man am besten zum Darshan kommen?

MM: Frei und ungezwungen und mit offenem Gemüt. Man sollte der Mutter aber keine einschränkenden Vorstellungen aufdrängen. Zum Beispiel fragen sich die Leute, ob Sie verheiratet sei, ob Sie krank sei, ob Sie Kinder habe. Von solchen Vorstellungen sollte man frei sein.

Welche Einstellung soll ich zu der Energie haben, die ich von Dir empfange?

MM: Die Energie bzw. das Licht, das du beim Darshan empfängst, wirkt auf ihre eigene Weise. Sie wirkt für sich allein, du hast nichts beizutragen. Es gibt keine Gesetze, Regeln oder Vorschriften zu beachten. Trotzdem kannst du beten und Japa machen und um die rechte Einstellung bitten. Die richtige Einstellung öffnet Dein Herz und Deinen Verstand, so dass wahre Einsicht wächst und sich echte Gefühle entwickeln.

Gibt es so etwas wie einen schlechten oder einen guten Darshan?

MM: So etwas wie einen schlechten Darshan gibt es nicht. So zu denken ist falsch, schädlich und gefährlich. Der Darshan ist von meiner Seite völlig unpersönlich; ich gebe, was gebraucht wird. Reaktionen hängen von den Menschen ab, die empfangen, nicht von der Mutter, die gibt. Vermeidet es, eure Schwierigkeiten auf mich zu projizieren und mir eure eigenen versteckten Probleme unterzuschieben. Habt den Mut, euren Schwächen ins Auge zu sehen. Aber wißt auch, daß ich euch ständig helfe.

Wie kann ich beim Darshan so offen wie nur möglich sein?

MM: Bitte Gott mit ruhigem Geist und guter Konzentration, daß Er dich öffne. Wenn du das kannst, wirst du die Wirkung dessen, was ich dir gebe, spüren. Du wirst nicht mehr empfangen, aber du wirst es mehr spüren.

Wenn ich an der Reihe bin für den Darshan, bekomme ich Herzklopfen und meine Gefühle gehen völlig mit mir durch.

MM: Bring alles dem Göttlichen dar. Hab Geduld, diese Gefühlsbewegungen gehen vorbei.

Wie können wir uns auf den Empfang des Darshans vorbereiten?

MM: Es gibt nichts Besonderes zu tun. Beim Darshan versucht man, ohne Gedanken still dazusitzen. Um das zu können, muß man Frieden haben.

Du sprachst vom Stillsitzen beim Darshan, ohne Gedanken. Ich bete oft. Ist das in Ordnung?

MM: Stille bedeutet, daß man körperlich ruhig dasitzt, zu Gott um das Göttliche betet und Japa macht. Stille ist ein ruhiger Geist. Nach dem Darshan ist es besser, still sitzen zu bleiben als gleich wegzugehen.

Sollten wir nach dem Darshan etwas Bestimmtes tun? Kann man den Segen, den man beim Darshan bekommen hat, noch irgendwie verlängern?

MM: Bleibt in Ruhe. Es ist besser, sich nicht sofort in eine andere Tätigkeit zu stürzen.

Wie kann ich Dir für das danken, was Du mir gibst?

MM: Du nimmst an. Darin liegt Dank. Das ist etwas Großes.

Kurze Zitate

Kurze Zitate von Mutter Meera

Mutter Meera:

„Der ganze Zweck meines Wirkens liegt darin, das Paramatman-Licht herabzurufen und den Menschen zu helfen. Eure Herzen dem Licht zu öffnen und euren Glauben zu stärken – dafür bin ich gekommen.“

Bitten:

„Mach es Dir zur Gewohnheit, das Göttliche um alles zu bitten”

Erinnern:

„Erfülle deine Arbeit und deine Pflichten mit ganzem Herzen und mit Freude, bringe Frieden und Glück in deine Familie und deine Umgebung, mache dein Japa (das Wiederholen des göttlichen Namens) und bitte dann um das, was du dir wünschst.“

Avatar:

„Der Avatar kommt aus Gott und hat die Macht und das Licht Gottes. Der Avatar hat einen menschlichen Körper, während Gott formlos ist und zugleich alle Gestalten besitzt.“

Die Mutter:

„Der Verwirklichte ist wie ein in Frieden lebendes Kind im Schoß der Mutter, das weiß, dass es in jedem Augenblick von der Gnade und dem Licht der göttlichen Mutter getragen wird.“

Unwissenheit:

„Die Menschen leiden im Leben sehr viel, ohne zu wissen, warum. Unwissenheit ist das größte Leid.“

Kontakt:

„Es ist nicht nötig, zu mir zu kommen; ich kann überall helfen. Der körperliche Kontakt ist nur eine Art, das Licht zu übermitteln. Für mich ist er nicht so wichtig. Das Licht erhalten wir mit oder ohne Berührung.“

1.3 - Mr. Reddy - Der göttliche Bote

Der Mann, der Mutter Meera der Welt brachte.

Mr. ReddyBalgur Venkat Reddy – allgemein Mr. Reddy genannt – war ein spiritueller Sucher und Mentor von Mutter Meera . Er war ihr Onkel, traf sie aber erst 1972 zum ersten Mal, als sie etwa 11 Jahre alt war.

Er wurde am 7. Dezember 1925 in einem kleinen Dorf in Südindien geboren. Als er jung war, las er ein Buch über Sarada Devi , die Frau von Sri Ramakrishna. Zu dieser Zeit entwickelte er eine tiefe Sehnsucht nach der göttlichen Mutter. Mr. Reddy traf im Laufe seines Lebens viele Heilige und spirituelle Personen. Er begann, spirituelle Lehrer aufzusuchen. Im Jahr 1952 lernte er Avadhuta Chinnamma kennen, die seine spirituelle Lehrerin wurde. Von 1956 bis 1973 war er Mitglied des Shri Aurobindo Ashrams und Anhänger von Mirra Alfassa , genannt „Sweet Mother“.

1972 lernte Mr. Reddy Mutter Meera kennen, die damals ein junges Mädchen war und in seinem Heimatdorf Chandepalle lebte. Er erkannte in Mutter, die damals Kamala Reddy hieß, das junge Mädchen, das er schon in jungen Jahren in seinen Visionen gesehen hatte. Mr. Reddy war beeindruckt von Mutters Präsenz und Wissen. Er wurde bald ihr Mentor und unterstützte sie auf ihrer spirituellen Reise. Zum Beispiel gab er ihr eine Schulausbildung und brachte sie 1974 in den Shri Aurobindo Ashram, der Mutter Meera mit der spirituellen Arbeit von Shri Aurobindo und Sweet Mother verband. Hier traf Mutter auch ihre enge Schülerin und spätere Sekretärin Adilakshmi und viele andere spirituell Suchende und begann, ihnen Darshan zu geben.

Nachdem er die göttliche Mutter in ihr erkannt hatte, gab sich Mr. Reddy ihr völlig hin und widmete ihr den Rest seines Lebens. 1979 reisten sie zum ersten Mal nach Kanada und 1982 ließen sich Mutter Meera, Mr. Reddy und Adilakshmi in Deutschland nieder.

Mr. Reddy teilte bis zu seinem Tod im Jahr 1985 weiterhin sein spirituelles Wissen und seine Einsichten mit anderen. Sein Erbe lebt durch die spirituelle Präsenz von Mutter Meera und den vielen Suchenden auf der ganzen Welt, die ihren Darshan erhielten, weiter.

Mr. Reddy:

„Es gibt nichts anderes, was ich mir von diesem oder einem anderen Leben wünsche, als bei ihr zu sein, ihre Arbeit zu tun und ihr so viel wie möglich zu nützen.“

Mutter Meera und Adilakshmi:

„Diese Heilige Seele ist jedem immer hilfreich. Deine aufrichtigen Gebete werden beantwortet und Wunder werden geschehen.“   weitere Zitate →

1.4 - Mutter über das Christentum

Mutter Meera über Jesus und Mutter Maria

Jesus

Was genau brachten Jesus und Krishna zur Erde?
Mutter Meera: Jesus symbolisierte das Opfer. Krishna brachte Liebe und Frieden und tötete einige der Asuras (Dämonen) der damaligen Zeit. (*48)

Wissen Avatare von Anfang an, daß sie göttlicher Herkunft sind, oder erwacht dieses Wissen erst langsam in ihnen? Hat z. B. Jesus nicht erst in seinem späteren Leben seine göttliche Mission erkannt?
MM: Jesus wußte von Anfang an, daß er der Sohn Gottes war. Die wechselnden Erfahrungen im Leben eines Avatars haben mehr damit zu tun, der Welt deutlich zu machen, wer Er bzw. Sie ist. (*48)

Ich glaube an Jesus. Muß ich mit meinem Glauben an Ihn aufhören und an Dich glauben?
MM: An wen du auch glaubst, glaube mit ganzem Herzen. Alle göttlichen Inkarnationen gleichen sich. Sei aufrichtig und offen, dann wird meine Hilfe dir immer zuteil werden. (*76/7)

Meiner Meinung nach ist Jesus Christus nicht Gott, aber er liebt die Menschen; er ist ein Liebender der Menschheit.
MM: Jeder urteilt nach seinem Wissen und seiner Erfahrung. (**16)


Mutter Maria

Christus ist der Sohn Gottes, doch viele verehren die Jungfrau Maria.
MM: Beide symbolisieren die Liebe und die Tat. Beide sind groß. Größe lässt sich mit Worten nicht erklären. (**17 )

Ist die Jungfrau Maria ein Avatar?
MM: Daran besteht kein Zweifel. (*48)

Welchen Aspekt der Göttlichen Mutter drückt Sie im besonderen aus?
MM: Sie verkörpert das Mitgefühl. (*48)

Ich glaube, Jesus ist größer als Maria.
MM: Du kannst glauben, was du für richtig hältst, aber es ist so, dass beide unterschiedliche Funktionen haben. Sie kamen zu unterschiedlichen Zwecken. Man kann nicht urteilen, dass einer größer sei als der andere. (**16)

Ist Maria in dieser Zeit von besonderer Bedeutung?
MM: Das Göttliche ist zu allen Zeiten dasselbe. (**17)

In der katholischen Kirche nimmt das Interesse an Maria immer mehr zu. Könntest Du etwas über den Zweck Ihres Wirkens sagen?
MM: Bei Maria gibt es die Qualität der Mutterschaft. Sie erscheint, um ihre Kinder zu beschützen. (*51)

Ist es wirklich die heilige Jungfrau, die in Medjugorje erscheint?
MM: Ja, Sie erscheint dort. (*51)

Werden Maria oder Jesus sich wieder inkarnieren?
MM: Weil es den Menschen schwer fällt zu glauben, daß eine leibliche Verkörperung wirklich Jesus oder Maria sein könnte, zeigen Sie sich in Erscheinungen wie in Medjugorje. (*51)


Avatare

Obgleich die Mutter immer da gewesen ist, hat es den Anschein, als ob man sich im Westen ihrer erst jetzt zunehmend bewußt würde.
MM: Die Menschen haben schon immer sowohl die Göttliche Mutter als auch Gott verehrt. Der einfache Mensch hat immer daran geglaubt, daß z.B. die Jungfrau Maria göttlicher Natur ist, auch wenn die Kirche das erst spät offiziell anerkannte.Sich dem Göttlichen zu öffnen, das ist wichtig. Ob es die Shakti ist oder Gott, spielt keine Rolle. (*23/4)

Hast Du viel Leid und Schmerzen erfahren, dadurch daß Du die Verkörperung angenommen hast?
MM: Jeder leidet – das Göttliche, der Mensch, selbst die bösen Mächte –, allerdings auf verschiedenen Ebenen. So viele heilige Wesen litten schwer. Christus wurde gekreuzigt, Aurobindo hatte große Not mit seinem Bein, Ramakrishna litt an Kehlkopfkrebs. Für körperlichen Schmerz kann man Medizin bekommen. Welche Medizin gibt es für göttlichen Schmerz? (*35/6)

Christus rettete Diebe und Prostituierte. Hat der Avatar die Macht, eine außergewöhnliche Vielfalt von Menschen zu retten?
MM: Ja, der Avatar hat die Macht, jeden Menschen und jedes Karma zu ändern. (*173)

Könntest Du die Kraft des Namens erklären?
MM: Jede Silbe eines göttlichen Namens – z. B. Krishna oder Jesus – enhält Schwingungen, die die Atmosphäre verwandeln. Jedes Objekt, an das wir wiederholt denken, erzeugt seine eigene Schwingung. Obwohl Mantras stark und machtvoll sind, spüren wir vielleicht nicht gleich ihre Wirkung, doch es werden sich Ergebnisse einstellen. Man kann die Unterschiede in den Schwingungen von Worten spüren. Durch den Gebrauch eines Wortes kann man Dinge verändern. (*99)

Gott ist formlos. Aber ist es, um das Göttliche zu lieben, nicht notwendig, einen der Aspekte Gottes zu lieben, der Gestalt angenommen hat, z B. Krishna oder Jesus?
MM: Man kann das Göttliche direkt oder auch durch Götter, Engel und Gurus lieben. (*116)


Das Christentum

Ursprünglich glaubte ich an Jesus, aber nach einiger Zeit verlor ich den Glauben an Ihn. Dann sah ich Dein Foto im Haus meines Freundes und mein Glaube erneuerte sich wieder. Nach vielen Jahren bei Dir kehrte ich zu meinem Glauben an Jesus zurück, glaubte aber auch noch an Dich. Jetzt habe ich den Glauben an Dich verloren.
MM: Es ist gut, dass du zu deinem Glauben an Jesus zurückgekehrt bist; das ist wichtig. Dass du an mich nicht mehr glaubst, ist nicht so wichtig. Den Glauben an Jesus wieder gewonnen zu haben ist wichtig. Bete zu Jesus und gib dich in Gottes Hand. (**124)

Wie denkst Du über das Christentum?
MM: Die Größe des Christentums liegt darin, der Menschheit zu helfen. (**124)

Der Dalai Lama hat geschrieben, wir sollten besonders unsere Feinde achten, da sie uns Geduld und Vergebung lehren. Ist das so?
MM: Auch Jesus sagte das, und es ist eine große Wahrheit. Es ist leicht, seine Freunde zu lieben. Wenn man aber in seinem Herzen ein tiefes Mitgefühl für seine Feinde empfindet, dann macht man wirklich Fortschritte und lernt die Macht der Liebe. (*163/4)


* Seiten Nr. Mutter Meera, Antworten, Teil I – ** Seiten Nr. Mutter Meera, Antworten, Teil II,

2 - FAQ - Mutter Meera

Ein Überblick

Wer ist Mutter Meera?

Mutter Meera ist eine spirituelle Persönlichkeit, die sich der Herabkunft des göttlichen Lichts zur Transformation der Menschheit gewidmet hat.
Sie lehrt keine Religion, gründet keine Sekte und verlangt keinen Glauben. Durch ihren stillen Darshan übermittelt sie Licht, Frieden und Gnade, um Menschen dabei zu helfen, innerlich zu wachsen und ihr tägliches Leben mit Klarheit und Aufrichtigkeit zu leben.


Was ist Darshan?

Darshan ist Mutter Meras stiller Segen, durch den sie göttliches Licht überträgt.
Während des Darshans berührt sie den Kopf und schaut dann in die Augen, um das Bewusstsein der Person mit dem Licht in Einklang zu bringen und ihr entsprechend ihren inneren Bedürfnissen zu helfen.


Was ist göttliches Licht?

Göttliches Licht ist die transformierende Kraft des Göttlichen, die Klarheit, Frieden, Kraft und Heilung auf allen Ebenen des Seins bringt.
Mutter Meera beschreibt Licht als etwas Reales, das still in uns wirkt, uns allmählich reinigt, harmonisiert und unser spirituelles Wachstum unterstützt.


Was ist Paramatman?

Paramatman ist das Höchste Selbst, das universelle göttliche Bewusstsein.
Es ist die absolute, transzendente Realität, die jenseits aller Formen und Namen liegt und die Quelle allen Seins ist.


Wer ist die Göttliche Mutter?

Die Göttliche Mutter ist der weibliche Aspekt des Göttlichen – Mitgefühl, Schutz, Schöpfung und Transformation.
Viele Traditionen bezeichnen die Göttliche Mutter als Quelle der Gnade und bedingungslosen Liebe, die alle Wesen führt und beschützt. Mutter Meera gilt als Personifizierung der Göttlichen Mutter.


Was ist ein Avatar?

Ein Avatar ist eine direkte Inkarnation des Göttlichen, die der Menschheit zu bestimmten Zeiten beisteht.
Avatare wirken im Stillen oder im Offenen und stellen oft das Gleichgewicht wieder her oder eröffnen neue Möglichkeiten für spirituelles Wachstum. Mutter Meera betont, dass ein Avatar aus Mitgefühl erscheint, nicht um eine Religion zu gründen oder Anhänger zu gewinnen.


Was ist die Rolle der Seele?

Die Seele (ātman) ist die göttliche Essenz in jedem Menschen, die sich zur Vereinigung mit dem Göttlichen entwickelt.
Die Seele trägt die Wahrheit unseres Seins in sich, leitet uns innerlich und strebt durch Erfahrung und Sehnsucht nach Transformation und Verwirklichung.


Was ist Devotion (Bhakti)?

Bhakti ist liebevolle Hingabe an das Göttliche, die sich durch Aufrichtigkeit, Dankbarkeit und die Sehnsucht nach Vereinigung ausdrückt.
In Mutter Meeras Lehre ist Hingabe ruhig, kann aber innerlich intensiv sein; sie öffnet das Herz für das Licht und erleichtert die Hingabe und Transformation.


Was ist Japa?

Japa ist die Wiederholung eines göttlichen Namens oder Mantras, um den Geist zu beruhigen und das Herz zu öffnen.
Regelmäßiges Japa hilft, innere Stille, Reinheit und Konzentration zu kultivieren und hält einen den ganzen Tag über mit der göttlichen Präsenz verbunden.


Was ist Sehnsucht (Aspiration)?

Sehnsucht ist die aufrichtige innere Bewegung hin zum Göttlichen – unsere Sehnsucht nach Licht, Wahrheit und Transformation.
Es ist eine stille, aber beständige Flamme im Herzen, die den spirituellen Fortschritt leitet und göttliche Hilfe einlädt.


Was ist Hingabe?

Hingabe bedeutet, seinen Willen, seine Schwierigkeiten und sein Leben mit Vertrauen und Offenheit dem Göttlichen darzubringen.
Es ist kein passives, sondern ein aktives Sich-Hingeben, das es dem Licht ermöglicht, vollständiger und harmonischer in der eigenen Natur zu wirken.


Bist du ein Guru?

Mutter Meera versteht sich nicht als Guru.
Sie sagt, sie sei nur gekommen, um Licht zu geben, nicht um Schüler zu gewinnen, eine Lehre zu etablieren oder das persönliche Leben der Menschen zu lenken. Sie ermutigt jeden Einzelnen, frei und verantwortungsbewusst zu bleiben und seiner eigenen inneren Wahrheit zu folgen.


Wie geschieht Transformation?

Transformation geschieht durch das Wirken des göttlichen Lichts in Verbindung mit der Aspiration, der Aufrichtigkeit und der Offenheit des Menschen.
Das Licht wirkt still, reinigt den Geist und das Vital, erweckt die Seele und verwandelt Schwierigkeiten allmählich in Klarheit und Stärke.


Was ist das Ziel deines Wirkens?

Mutter Meeras Wirken besteht darin, göttliches Licht herabzubringen, um der Menschheit zu helfen, die spirituelle Entwicklung zu unterstützen und das Bewusstsein zu erheben.
Ihr Ziel ist es nicht, Menschen zu bekehren, sondern jedem Einzelnen auf seinem Weg zu helfen – indem sie Frieden, Liebe und Harmonie in den Menschen und in der Welt stärkt.


Praktische Fragen

  • Wo wohnt Mutter Meera?
    Mutter Meera wohnt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg (Lahn). Die genaue Adresse findest du auf unserer Kontaktseite .

  • Kann ich ein persönliches Gespräch mit Mutter Meera führen?
    Nein, Mutter gibt keine persönlichen Gespräche.

  • Wie kann ich Mutter schreiben?
    Du kannst einen Brief schreiben oder eine E-Mail über unser Kontaktformular senden.

  • Was ist Fern-Darshan?
    Darshan auf Distanz bedeutet, dass du die Wirkung des Darshans erfährst, indem du einfach ein Foto betrachtst oder an Mutter Meera denkst. Das kann jederzeit und überall geschehen.

  • Was ist Livestream-Meditation oder Darshan?
    Mutter überträgt ihren Darshan, indem sie in die Kamera schaut und zu einer bestimmten Zeit gemeinsam mit den Menschen meditiert .

  • Wie kann ich mich auf Darshan vorbereiten?
    Es gibt keine besondere Vorbereitung für Darshan. Versuche, entspannt zu sein, esse vorher nicht zu viel und habe keine zu hohen Erwartungen.

  • Was bewirkt Darshan?
    Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Im Allgemeinen wirst du dich glücklicher und leichter fühlen. Manche Menschen sehen vielleicht Licht, andere spüren es nur als warmes Gefühl oder Energie. Es wird empfohlen, nach dem Darshan eine Weile still zu bleiben, damit die Wirkung länger anhält.

  • Wie läuft der Darshan ab? Lies hier mehr darüber. Es gibt auch ein PDF mit grafischen Darstellungen.

  • Wird Mutter mir ein Mantra geben?
    Nein, Mutter gibt keine Mantras. Sie sagt, du kannst jedes Mantra verwenden, das dir gefällt und dir ein gutes Gefühl gibt.

  • Ist Darshan kostenpflichtig?
    Mutters Darshan ist kostenlos. Es ist ein göttliches Geschenk. Wenn du möchtest, kannst du jedoch hier spenden .

  • Muss ich mich für Darshan anmelden?
    Ja, verwende dieses Formular hier und finde hier einen Wegweiser .

  • Warum muss ich so lange warten, um an einem Darshan teilzunehmen?
    Wir versuchen, die Häufigkeit der Darshan-Besuche zu regulieren, damit jeder die Möglichkeit hat, an einem Darshan teilzunehmen, ohne zu lange warten zu müssen. Für Neulinge gibt es ein Formular , mit dem du dich für einen früheren Darshan bewerben können.

  • Wie oft kann ich Darshan besuchen?
    Nicht mehr als einmal pro Tag. Es gibt bestimmte Vorschriften, wie viele Darshans du buchen kannst, die je nach Zeit und Anzahl der Besucher variieren. Finde sie auf dieser Seite .


Verwandte Themen

3 - Kontakt

Mit einem Kontaktformular, um an das Büro und Mutter Meera zu schreiben

Fragen an das Büro

Bei Fragen zur Reservierung, siehe unser FAQ . Für Unterstützung und Hilfe bei technischen Fragen oder Buchungen kannst du uns schreiben.

An Mutter Meera schreiben

Um Mutters Hilfe und ihren Segen zu erhalten, kannst du zu ihr beten – oder an Mutter über das Formular unten schreiben, es ist deine Entscheidung. In beiden Fällen wirst du gesegnet und Mutter wird dir helfen. Wenn du Mutter Meera unterstützen möchtest, kannst du hier spenden →


Kontakt-Formular

Bitte wähle aus, an wen du schreiben möchtest:

  • Nachricht an das Büro – für Support oder technische Fragen etc
  • Nachricht an Mutter Meera – für private Hilfeanfragen.
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Bürozeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstags von 10-14 Uhr
Telefon: 06436-91050. Fax: 06436 2361

Briefe

Mutters Post Adresse

Mutter Meera
Oberdorf 4a
65599 Dornburg-Thalheim

Schicke bitte keine Pakete mit Lebensmitteln, Blumen etc. an Mutter.


Mutters Darshan Adresse

Mutter Meera
Schloss Schaumburg
65558 Balduinstein

Wegbeschreibung Schaumburg


Spenden um Mutters Arbeit zu unterstützen sind willkommen:

Hier spenden

4 - Glossar – Mutter Meera

Ein Glossar und Definitionen wichtiger Begriffe

Hier sind wichtige Begriffe und Ideen aus Mutter Meeras Fragen und Antworten sowie deren Bedeutungen:

Aspiration (Inneres Streben)

Eine aufrichtige innere Bewegung hin zum Göttlichen. Sie kann sich als Sehnsucht, Hingabe oder als eine stille Aufwärtsbewegung des Herzens äußern. Vergleichbar mit Aspekten der Bhakti-Sehnsucht oder Sri Aurobindos Idee der Sehnsucht, hier jedoch in einfacher, universeller Sprache ausgedrückt.


Atma (Seele)

Das innere, ewige Wesen in jedem Menschen. Es ist der Teil, der von Natur aus das Göttliche sucht und auf das Licht reagiert. Nach Mutter Meeras Erklärungen leitet die Seele die Bewegung des Strebens und hilft dabei, das Licht in das tägliche Leben zu integrieren.


Avatar

Eine göttliche Inkarnation in menschlicher Gestalt, gesandt zur Erde, um der Menschheit spirituell beizustehen.


Bhakti (Devotion)

Liebe zum Göttlichen, die sich innerlich ausdrückt. Sie kann ruhig oder emotional intensiv sein, wie in klassischen Bhakti-Traditionen, jedoch ohne erforderliche Rituale. Hingabe öffnet das Herz, um das Licht vollständiger zu empfangen.


Darshan

Eine stille Begegnung mit Mutter Meera, bei der göttliches Licht übertragen wird. Es beinhaltet keine gesprochenen Lehren oder Rituale. Die Erfahrung ist individuell und innerlich.


Göttliches Licht

Eine subtile spirituelle Kraft, die den Geist, das Herz und das Leben verwandelt. Das Licht klärt, stärkt und hilft der Seele, sich zu entfalten. Darshan ist das wichtigste Mittel, um dieses Licht zu empfangen.


Göttliche Mutter

Der weibliche, mütterliche Aspekt Gottes; Mutter Meera gilt als Personifizierung der Göttlichen Mutter.

Guru

Mutter Meera versteht sich nicht als Guru im traditionellen Sinne. Sie gibt Darshan , schafft jedoch keine Guru-Schüler-Beziehung, schreibt keine Lehren vor und verlangt keine Praktiken. Die Beziehung ist persönlich und innerlich.


Japa / Meditation

Stille Wiederholung eines heiligen Namens oder Mantras . Es stabilisiert den Geist und vertieft die Hingabe. Mutter Meera ermutigt zu einer einfachen, von Herzen kommenden Praxis .


Darbringen

Alles – Gedanken, Gefühle, Schwierigkeiten, Handlungen – dem Göttlichen zuwenden. Die Darbringung ist eine praktische Form der Hingabe und ein Weg, das Wesen für das Licht zu öffnen.


Paramatman

Das Höchste Selbst oder das universelle Göttliche. Mutter Meera erklärt, dass das göttliche Licht von Paramatman herabkommt, um die Welt zu führen und zu erheben.


Hingabe

Ein Zustand der Offenheit, in dem man alle Aspekte des Lebens dem Göttlichen anbietet. Hingabe ist nicht passiv; sie ermöglicht es dem Licht, freier im Inneren zu wirken.


Transformation

Die allmähliche Veränderung, die stattfindet, wenn das Licht im Geist, in den Emotionen, im Körper und in der Seele wirkt. Transformation wird durch Streben, Hingabe und Ergebenheit unterstützt.


Ziel der Arbeit

Der Menschheit zu helfen, das göttliche Licht zu empfangen, und die spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Die Arbeit ist universell und erfordert keine Mitgliedschaft, Einweihung oder Glauben.


Wie hängen diese Begriffe miteinander zusammen? Hier findest du eine Übersicht (Concept Map).

  • Darshan → Übertragung des göttlichen Lichts
  • Göttliches Licht → transformierende spirituelle Kraft; innerlich empfangen
  • Aspiration → Aufwärtsbewegung der Seele zum Göttlichen
  • Hingabe → alles (Gutes wie Schlechtes) dem Göttlichen darbringen
  • Darbringung → praktischer Ausdruck der Hingabe
  • Devotion (Bhakti) → Liebe zum Göttlichen; ruhig oder intensiv, innerlich, ohne Ritual
  • Japa → Wiederholung eines heiligen Wortes/Namens; innere Verbindung zum Göttlichen
  • Atma (Seele) → das ewige innere Wesen, das mit dem Göttlichen verbunden ist
  • Transformation → Veränderung, hervorgerufen durch Licht, Sehnsucht, Hingabe
  • Ziel der Arbeit → der Menschheit helfen, Licht zu empfangen und sich spirituell zu entwickeln

Mutter Meera → Beziehung zur Tradition

  • Kein Guru (im traditionellen Sinne)

    • keine Lehre
    • kein System der Jüngerschaft
    • keine vorgeschriebenen Praktiken
  • Bezug zum Vokabular von Sri Aurobindo

    • „Aspiration (Streben/Sehnsucht)”
    • „psychisches Wesen” (individuelle Seele)
  • Resonanz mit der Bhakti-Tradition

    • Parallelen zu historischen Bhakti-Heiligen
    • Göttliche Sehnsucht (viraha) = Aspiration
    • Hingabe ohne äußere Rituale

Mutter Meera → Rolle

  • Eine Verkörperung, die Darshan gibt.
  • Ein Kanal für göttliches Licht.
  • Hilft der Seele, sich zu entfalten.
  • Nicht-institutioneller, nicht-ritualistischer Weg.

Mensch → Göttliche Beziehung (gemäß dieser Lehre)

  • Seele (Atma) als innerer Leitfaden.
  • Die Sehnsucht wächst.
  • Die Hingabe weitet sich aus.
  • Licht kommt herab.
  • Die Liebe vertieft sich.
  • Transformation findet statt.

Verwandte Themen

5 - Wegweiser Schloss Schaumburg

Mutters Zuhause

Der Darshan Ort

Denk an Gott, versuchs. Darshan: Die Mutter gibt Licht und Segen in Stille als freies Geschenk an alle Menschen.

Mutter Meera gibt Darshan oder Meditation - Samstag und Sonntag. Genaue Details über alle Termine finden sie in unserem Online Kalender > .

Wie oft kann ich Darshan besuchen? Sehen Sie hier >

Darshan ist kostenlos, der Eintritt ist frei.

Reservierungen sind notwendig. Bitte aktualisieren Sie online Ihre Buchung bei Absage oder Änderungen. Nach der Reservierung können Sie Ihr Hotel buchen.

Kommen Sie mit normaler Kleidung und gewaschenen Haaren. Tragen Sie frische Socken oder leichte Hausschuhe während des Darshans. Kommen Sie bitte nur, wenn Sie bis zum Ende des Darshans bleiben können. Bitte schalten Sie Ihr Handy aus. Die Besucher sollten ca. 1 1/2 Stunden ruhig sitzen können. Falls Sie nicht solange sitzen können, informieren Sie uns bitte im Voraus. Falls es Ihnen schwerfällt die Online Buchung zu machen können Sie uns auch  telefonisch oder per E-Mail erreichen, siehe Kontakt

Siehe auch: FAQ: Darshan Anmeldung und Darshan etiquette


Darshan findet in Mutter Meeras Haus am Fuß der weithin sichtbaren Schaumburg statt, hoch über dem romantischen Lahntal, 10 km südwestlich von Limburg und Diez.

Wegweiser Schaumburg

Adresse:


Darshan Adresse:
Mutter Meera Haus,
Schloss Schaumburg,
65558 Balduinstein,
Deutschland



Größere Karte anzeigen

Vom Flughafen

Anreise: Per Bahn vom Flughafen
Frankfurt Kartenschalter “Reise-Zentrum”: Terminal 1 unter Sektion B. Karten nach Limburg, Limburg-Süd oder Balduinstein.

  1. S - Bahn: Flughafen - Frankfurt HBF
    2)Frankfurt HBF -Limburg
  2. Vorortzug Limburg - Balduinstein oder Ihr Zielort.

Oder direkt mit dem ICE von Frankfurt Flughafen (Fernbahnhof) nach Limburg Süd, und dann mit dem Taxi oder Nahverkehrszug nach Balduinstein oder Ihrem Zielort (nehmen Sie im letzten Fall den Bus von Limburg Süd zum Hauptbahnhof). Diese Verbindung ist schneller, aber auch teurer.

Per Bahn

Per Bahn aus allen anderen Richtungen:
Die Strecke Gießen-Limburg-Koblenz: von Limburg aus ist Balduinstein die dritte Haltestelle. Sie können in etwa 25 Minuten von Balduinstein zur Schaumburg laufen, es geht durch den Wald bergauf! Bitte bringen Sie gutes Schuhwerk und eine Taschenlampe mit, bei schlechtem Wetter einen Regenschirm. Kein öffentlicher Nahverkehr zur Schaumburg!

Mit dem Auto

Taxi von Limburg zur Schaumburg: ca. € 16
(06431) ABC 222222, Addi 22212, Hofmann 8322, Link 54060, Hürter 06436 -91024.

Mit dem Auto: Vom Frankfurter Kreuz aus benötigen Sie ca. 1 Std. zur Schaumburg. Folgen Sie der A3 in Richtung Köln.
Von Frankfurt City aus zunächst die A66 > Wiesbaden, dann die A3 > Köln.
1)* Ausfahrt Limburg Süd > Richtung Limburg
2) nach dem Tunnel links: B54 > Bad Schwalbach / Diez
3) in Diez links B54 > BadSchwalbach / Katzenelnbogen
4) Nach 1,5 km rechts > Katzenelnbogen / Birlenbach
5) Hinter Birlenbach in der Kurve mit der Betonmittel -leitplanke rechts Schaumburg/ Balduinstein. Sie sehen die Burg nach ca. 1 km auf der linken Seite.
*Die Zahlen beziehen sich auf die Karte oben

Aus Köln: Von der A3: Ausfahrt 41 Diez/Nassau - 2 mal rechts abbiegen Richtung Eppenrod - danach Richtung Hirschberg > Langenscheid > Balduinstein > Schaumburg

6 - Schenkungen

Mutters Arbeit unterstützen

Schenkungen ermöglichen es Mutter Meera, in Deutschland zu leben und zu reisen, um weltweit Darshan  zu geben.

SEPA Banküberweisung:

Paypal oder Kreditkarte:

Spenden an die Mutter Meera Schule

Spenden an die gemeinnützige Mutter Meera Stiftung unterstützen Mutters Schulen in Indien und ermöglichen die Ausbildung vieler indischer Kinder.

Spenden
(Mutter Meera Stiftung)