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Über uns
- 1: Über Mutter Meera
- 1.1: Mutter Meera
- 1.2: Q&A: Paramatman
- 1.3: Q&A: Darshan
- 1.4: Q&A: Hingabe
- 1.5: Q&A: Avatare
- 1.6: Mr. Reddy - Der göttliche Bote
- 1.7: Mutter über das Christentum
- 2: FAQ - Mutter Meera
- 3: Kontakt
- 4: Glossar – Mutter Meera
- 5: Wegweiser Schaumburg
- 6: Schenkungen
- 7: Impressum / Legal
- 8: Datenschutzerklärung
1 - Über Mutter Meera
Die Göttliche Mutter ist die schöpferische Kraft in der Natur. Sie wird in verschiedenen Kulturen unter vielen Namen verehrt. Sie ist der weibliche Aspekt der Gottheit.
Ein Avatar ist die Personifizierung des Göttlichen in einem menschlichen Körper. Mutter Meera ist die Verkörperung der göttlichen Mutter in einem menschlichen Körper.
Paramatman-Licht: Mutter Meera hat das Licht des Höchsten, Paramatman, herabgebracht, um die Entwicklung der Menschheit zu unterstützen.
1.1 - Mutter Meera
„Du kannst jedem Weg, jeder Religion, jedem Guru und jeder Technik folgen, ich werde für dich da sein, wenn du Hilfe und Segen brauchst.“ - Mutter Meera
Mutter Meera
Mutter Meera ist eine in Deutschland lebende Mystikerin, die gekommen ist, um Menschen zu helfen. Sie gibt den Darshan-Segen in ihrem Haus in Balduinstein und auf Reisen in verschiedene Länder und hält stille Meditationen. Darshan ist die freie Übertragung von Licht, Liebe und Gnade. Sie wurde am 26. Dezember 1960 in Chandepalle, einem Dorf in Telangana, Südindien, geboren. Sie wurde als junges Mädchen von Mr. Reddy entdeckt, der sie als Verkörperung der göttlichen Mutter, eines Avatars, erkannte.
Mutter Meera unterscheidet sich von traditionellen Lehrern, sie ist kein Guru umgeben von Schülern, ihre Rolle ist eher die einer mitfühlenden Mutter. Sie unterhält keine Organisation oder formale Struktur um sich herum. Sie gibt keine Kurse und lehrt keine bestimmte Meditationstechnik , empfiehlt jedoch Japa , die Wiederholung eines göttlichen Namens oder Mantras. Sie sagt, dass man alle Aktivitäten, Gedanken und Gefühle innerlich dem Göttlichen darbringen sollte.
Ihre Arbeit geschieht in Stille. Ihre Darshans und Meditationen finden in völliger Stille statt. Sie wirkt selbst als Präsenz, nicht durch Lehre und Vorträge. Jeder, unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit, ist herzlich willkommen, ihre Hilfe oder ihren Segen zu erhalten.
Mutters Rolle
In vielen Traditionen der östlichen Spiritualität wird angenommen, dass alle Wesen in ihrer innersten Natur im Wesentlichen eins sind, eins mit dem Höchsten Göttlichen – doch die meisten Menschen sind sich dieses Wissens nicht bewusst. Um diesen primären „Schleier der Unwissenheit“ zu lüften, kommen Avatare als Menschen mit einem klaren Bewusstsein der wahren Identität und all ihrer Implikationen auf die Erde und leben unter uns mit der Aufgabe, den Menschen die Realität ihrer wahren Natur zu zeigen und zu erkennen. 
Mutter Meera ist ein Avatar , die von Geburt an um ihre göttliche Identität und die Besonderheiten ihrer Arbeit weiß. Als Avatar bringt Mutter Meera eine neue Qualität des Bewusstseins und der spirituellen Kraft mit.
Ihre transformative Kraft zielt darauf ab, die spirituelle Entwicklung der Menschheit zu beschleunigen. Ihre Identität steht im Einklang mit der östlichen spirituellen Tradition, in der göttliche Wesen menschliche Gestalt annehmen, um andere zur Erkenntnis ihrer wahren Natur zu führen. Mutter behauptet nicht, der einzige Avatar zu sein, der derzeit auf der Erde arbeitet, denn viele sind jetzt hier, um das göttliche Werk zu vollbringen, einige bekannt, andere unbekannt.
Die Göttliche Mutter ist der weibliche Aspekt des Göttlichen und wird in vielen Kulturen unter verschiedenen Namen verehrt, beispielsweise als Jungfrau Maria, Kali, Isis und Durga. Sie repräsentiert verschiedene Qualitäten der göttlichen Manifestation. Die Göttliche Mutter stellt den dynamischen Aspekt der Gottheit dar und vermittelt Gottes Willen, Barmherzigkeit und Gnade. Die Vorstellung von Gott als Mutter mag im Westen ungewöhnlich sein, aber im Osten ist es eine uralte Art, das Göttliche zu betrachten und sich darauf zu beziehen – insbesondere in Indien, wo Gott sowohl als Wesen mit als auch ohne Form betrachtet wird. Gott ist sowohl als transzendent als auch als immanent bekannt, da er über allem steht und über alles hinausgeht, aber auch völlig frei ist, sich ewig in allen unzähligen Formen der gesamten Schöpfung zu manifestieren.
Das neue Licht
Nach indischer Tradition werden Avatare auf die Erde geschickt, um Menschen zu helfen. Mutter Meera hat ein bestimmtes Licht herabgebracht, das sie Paramatman-Licht nennt und das alle göttlichen Eigenschaften in sich trägt. Durch Darshan, aber auch durch Gebete und Meditation kann sich jeder diesem Licht öffnen, unabhängig von seinem eigenen Glauben oder seiner ethnischen Herkunft. Obwohl dieses Licht nicht völlig neu ist, ist es ein Katalysator für die Aktivierung des inneren Lichts in der menschlichen Seele. Die Aufgabe von Mutter Meera besteht darin, dieses Licht bewusst herabzubringen und die spirituelle Entwicklung der Menschheit zu fördern.
Der ganze Zweck meiner Arbeit besteht darin, das Paramatman-Licht herabzurufen und Menschen zu helfen. Dafür bin ich gekommen – um eure Herzen für das Licht zu öffnen. - Mutter Meera weitere Zitate →
1.2 - Q&A: Paramatman
Paramatman
Frage: Was ist Gott?
Mutter Meera: Was ist nicht Gott? Alles – Gutes wie Schlechtes – ist Gott. (A1, S.19)
F: Bitte beschreibe Paramatman.
MM: Paramatman ist unendliches Licht und der Ursprung von allem – des Seins, des Wissens, der Glückseligkeit, des Friedens, eines jeden Atman, einer jeden Seele. (A1, S.19)
F: Ist Paramatman männlich oder weiblich?
MM: Paramatman hat weder Gestalt noch Geschlecht. (A2, S.14)
F: In welcher Beziehung steht Adiparashakti zu Paramatman?
MM: Paramatman ist das Höchste. Alles kommt von Paramatman. (A2, S.14)
F: Wenn Paramatman der höchste Gott ist, ist es dann noch nötig, zu Gottheiten wie Brahma, Vishnu, Shiva, Durga usw. zu beten?
MM: Wenn du willst, kannst du zu jedem Gott beten, an den du glaubst. (A2, S.13)
F: Ich bin jetzt sechzig Jahre alt und habe seit meiner Kindheit Angst vor der Dunkelheit. Was soll ich tun?
MM: Glaube an Gott, und das Licht wird dich schützen, retten und dir helfen. (A2, S.182)
Das Paramatman Licht
F: Kommt das Paramatman-Licht jetzt herab?
MM: Das Licht kommt ständig herab. Manche sehen es bereits beim Darshan, andere sehen es außerhalb des Darshans. Jeder wird es irgend wann einmal wahrnehmen und verwandelt werden. (A2, S.13)
F: Was ist der Unterschied zwischen dem Paramatman- Licht und dem supramentalen Licht?
MM: Jedes Licht geht aus dem Paramatman-Licht hervor. (A2, S.13)
F: Wenn Du Deinen Körper verläßt, wird dann das Licht mit Dir fortgehen?
MM: Es wird bleiben, es wird weiter wirken. Jeder Avatar bringt ein bestimmtes Licht herab, das die Geschichte der Menschheit verändert. Wir müssen uns bemühen, das Licht zu offenbaren, das als Knospe in uns verborgen ist. Es muß aufblühen wie eine Blume. In allen Dingen, überall, in allen Wesen ist das Licht verborgen, und es muß offenbart werden. Wenn wir das mit ganzem Herzen versuchen, wird es uns gelingen. Ich möchte, daß das Paramatman-Licht überall erblüht. (A1, S.16)
Atman
F: Was ist Atman, die Seele?
MM: Der Atman kommt von Paramatman. So wie der Atman für den Körper unentbehrlich ist, so ist Paramatman notwendig für den Atman. Der Atman lenkt unsere Entwicklung und ist die Basis oder der Ursprung unserer physischen und feinstofflichen Körper. Er wirkt durch die verschiedenen Körper, um alles zu erfahren, und dann bringt er bei der Ver wirk lichung die gesamten Erfahrungen zurück zu Paramatman. (A1, S.138)
F: Welche Beziehung haben wir zur Seele?
MM: Die Seele agiert als Beschützer während unserer Leben und ist immer bei uns. Sie hat keine eigenen Wünsche. Sie ist nicht nur Zeuge oder Lenker, sondern unterstützt auch unsere Entwicklung. Frei vom Einfluß unserer Handlungen, bleibt sie während unserer Leben ständig bei uns, bis wir mit dem Göttlichen eins werden. (A1, S.138)
F: Ist es der Atman, der nicht um seinen göttlichen Ursprung weiß?
MM: Der Atman hat keine Wünsche und ist frei von Leid. Er kommt von Paramatman und hat die Eigenschaften des Lichts. Es ist nicht der Atman, der verwirklicht wird. (A1, S.138)
F: Manchmal habe ich die Vorstellung, daß Du meine Seele wegbrennst.
MM: Nein, deine Seele ist immer bei mir. Ich verbrenne die Hülle deiner Seele. Das Licht brennt sie weg, so daß deine Seele frei sein kann. Du mußt danach verlangen, daß das Feuer bleibt und seine Wirkung tut. Dieses Verlangen macht das Holz trocken. Wenn es nicht trocken ist, dauert es länger, bis es brennt. (A1, S.64)
F: Wie kann ich dieses „Wer bin ich?“ verwirklichen?
MM: Laß das „Ich“ los, und du wirst es wissen. (A1, S.65)
*A1 bezieht sich auf Mutter Meera, Antworten Teil 1 , A2 auf Mutter Meera, Antworten Teil 2 .
Weitere Fragen und Antworten:
- Darshan, Meditation
- Bhakti, Hingabe, Ergeben, Transformation
- Avatare, Göttliche Mutter, Gurus, Mutters Werk
1.3 - Q&A: Darshan
Darshan
Frage: Während Deines Darshan verneigen wir uns vor Dir (Pranam), und Du nimmst unseren Kopf in Deine Hände. Was tust Du dabei?
Mutter Meera: Auf dem Rücken der Menschen verläuft eine weiße Linie, von den Zehen bis zum Kopf. Eigentlich sind es zwei Linien, die bei den Zehen beginnend die Beine hoch laufen, sich unten an der Wirbelsäule vereinigen und als eine Linie den Scheitel des Kopfes erreichen. Diese Linie ist dünner als ein Haar, und sie weist hier und da Verknotungen auf, die göttliche Personen auflösen helfen. Es ist ein sehr schwieriger Vorgang, und beim Lösen dieser Knoten muß mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da Lebensgefahr besteht, falls der Faden reißt. Wenn ich euren Kopf halte, löse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle Praxis).
Wenn ich euren Kopf berühre, steigt das Licht in der weißen Linie nach oben. Es zeigt, wie auf einer Skala, die Entwicklung eurer Sadhana. Wenn kein Fortschritt da ist, zeigt das Licht auf der Linie den Grad an, bis zu dem eure Sadhana zurückgegangen ist. Wenn das Licht ununterbrochen von den Zehen bis zum Scheitel geht, kann diejenige Person viele Erfahrungen und Visionen haben, obwohl manche Menschen auch ohne die weiße Linie Visionen und Erfahrungen haben. Erreicht die Linie den Scheitel, haben die Menschen den Paramatman-Darshan. Wenn die Linie über den Kopf hinausreicht, besteht eine ständige Verbindung mit Paramatman.
Wenn eure Bemühungen nachlassen, sinkt das Licht in der Linie nach unten, wie ich schon sagte. Eines Tages fallt ihr vielleicht sogar von eurer Sadhana ab. Das ist eine große Krise, die aber verhindert werden kann. An der Vorderseite des Körpers sind zwei rote Linien, die bei den Zehen beginnen und seitlich an den Beinen allmählich aufsteigen. Sie haben die Tendenz, sich an der Basis der Wirbelsäule zu treffen, dort wo die beiden weißen Linien sich vereinigen. Falls die roten Linien die weiße erreichen, erlangt ihr die absolute Loslösung. Das geschieht aber selten und nur bei denjenigen, die die göttliche Shakti besitzen.
Durch die Entwicklung der weißen und der roten Linien wird die Sadhana auf Dauer gefestigt, ohne Möglichkeit eines Abfallens. Wenn sich die roten Linien voll entwickeln, erreicht ihr bedeutende Höhen. Auch die weißen Linien sind hilfreich, die Erfahrungen derjenigen zu unterstützen, bei denen die Psyche geöffnet ist. Aber selbst wenn eine Öffnung der Psyche besteht, gibt es immer noch die Möglichkeit, daß sie sich wieder schließt. Die Öffnung der Psyche hat ihren Nutzen für das Sadhana, aber sie ist nicht genug. Die Festigung der weißen und roten Linien wird euch helfen, eure Psyche ständig offen zu halten. Wenn die Psyche mit einer Blüte vergleichbar ist, dann sind die Linien die Pflanze selbst. (A1, S. 79)
F: Warum wird das Darshan so einfach durchgeführt, zum Beispiel ohne Gesang?
MM: Die Menschen sind zu geschäftig, sitzen selten still. In der Stille kann man mehr aufnehmen, weil alle Tätigkeiten auf einen Punkt konzentriert sind. Meine Lehre besteht darin, nur die Essenz zu vermitteln, das Göttliche, das Notwendige. Ich gebe jedem einzelnen genau, was er braucht. Paramatman ist still. Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden.Die wahre Erfahrung von Glückseligkeit kennt keine Worte. (A1, S. 78)
Japa, Meditation
F: Welche Art von Meditation sollten wir ausüben?
MM: Schließt die Augen, sitzt in Stille und macht Japa mit irgendeinem göttlichen Namen. (A1, S. 96)
F: Was ist Japa? Warum ist es so wichtig?
MM: Japa ist die Wiederholung des Namens desjenigen, an den wir glauben. Japa ist sehr wichtig. Japa beinhaltet nicht gewöhnliche Worte. Jeder göttliche Name ist erfüllt von göttlichen Schwingungen. Diese umgeben und beschützen uns und durchdringen unseren Körper und unser ganzes inneres Sein. Das Besinnen auf den göttlichen Namen schenkt unmittelbar Frieden und Glück und wendet uns vom Weltlichen zum Göttlichen. Für Japa gibt es keine festgelegte und begrenzte Zeit. Es ist sehr gut, den ganzen Tag Japa zu machen. Wenn das nicht geht, dann pflegt das Besinnen auf das Göttliche, wann immer es möglich ist. Japa können wir während jeder Tätigkeit machen. Es geht leichter bei einer körperlichen Tätigkeit ohne geistige Arbeit. Japa hilft uns, unser Bewußtsein zu reinigen, und macht unsere Sadhana mühelos. (A1, S. 96)
*A1 bezieht sich auf Mutter Meera, Antworten Teil 1 , A2 auf Mutter Meera, Antworten Teil 2 .
Weitere Fragen und Antworten:
- Paramatman (Gott), Atman (Seele)
- Bhakti, Hingabe, Ergeben, Transformation
- Avatare, Göttliche Mutter, Gurus, Mutters Werk
1.4 - Q&A: Hingabe
Hingabe
Frage: Warum ist die Hingabe an das Göttliche wichtig?
Mutter Meera: Wenn du Hingabe hast, wirst du alles erlangen. (A1, S. 116)
F: Wodurch wächst die Hingabe?
MM: Man sollte das aufrichtige Streben haben, Hingabe zu entwickeln, und aufrichtig zu Gott beten. (A1, S. 116)
F: Wie sollen wir Bhakti, Hingabe, üben?
MM: Es ist nicht nötig, Blumen und Räucherstäbchen darzubringen. All euer Tun könnt ihr darbringen. Doch erwartet nichts dafür. Liebt euren Meister aufrichtig und ergeben. (A1, S. 118)
F: Wie hört die Dualität im Bhakti auf?
MM: Dualität besteht, bis wir im Göttlichen aufgehen. Dann gibt es nur noch das Eine. Wenn unsere Liebe zum Meister wächst, verschmelzen wir allmählich mit dem Göttlichen. Der Vorgang verläuft langsam, damit wir einen wachsenden Geschmack vom Göttlichen haben können. Wenn es nicht langsam geht, kann es der Körper nicht fühlen; wenn wir es aber nicht fühlen, wächst die Hingabe nicht, die wir für unsere Umwandlung brauchen. Wenn wir die vollständige Verwirklichung erlangen, geht jeder Aspekt von uns in das Göttliche ein. (A1, S. 120)
F: Wenn wir die außerordentliche Stärke Deiner Liebe zu uns zu fühlen beginnen, bedeutet das, daß wir beginnen, sie zu erwidern?
MM: Es gibt nur eine Liebe und eine Energie. Wenn ihr das ahnt, beginnt ihr zu verstehen. (A1, S. 120)
Darbringung
F: Was ist Hingabe?
MM: Hingabe bedeutet, alle Handlungen dem Göttlichen darzubringen und mit größter Gewissenhaftigkeit dem zu folgen, was die Weisen raten. Eine wichtige Form der Hingabe ist es, nach den Regeln der gewählten Religion zu leben. (A1, S. 123)
F: Durch Dein Lehren in der Stille und das Herabbringen der Kraft des Paramatman-Lichts rufst Du zu sehr tiefer, sehr starker Hingabe auf. Bitte hilf uns, klar zu verstehen, was Hingabe ist.
MM: Dem Göttlichen alles darzubringen ist Hingabe. Unser Leben dem Göttlichen zu schenken ist Hingabe. Einfachheit ist Hingabe. Wenn wir einfach sind, löst sich das Ego von allein auf. Wenn wir einfach sind, kommen Antworten. Sich immer, wie groß wir auch sein mögen, daran zu erinnern, daß es etwas Größeres gibt – das Göttliche –, das ist Hingabe. Nicht egoistisch zu sein ist Hingabe. Demütig zu sein ist Hingabe. (A1, S. 120)
F: Bedeutet sich hinzugeben nicht, schwach zu sein?
MM: Nein. Wahre Hingabe ist nicht Schwäche. Sie ist das Stärkste, was ein Mensch vollbringen kann. Man muß stark sein, um alles herzugeben. (A1, S. 123)
F: Was bedeutet es, wenn in der Bhagavad-Gita Krishna dem Arjuna sagt, er solle auf die Früchte aller Handlungen verzichten?
MM: Wenn du denkst „Ich führe diese Handlung aus“ wirst du egoistisch. Statt egoistisch zu sein, bringe lieber alles dem Göttlichen dar. Wenn du dem Göttlichen alles darbringst, gibt es kein Ego. Wenn es kein Ego gibt, wirst du göttlich. (A1, S. 125)
Transformation
F: Kann man den von der weiblichen Energie gelenkten spirituellen Weg eher einen der Transformation als der Transzendenz nennen?
MM: Nein. Transformation ist nur eine Seite des Vorgangs. Transzendenz, Vereinigung mit dem Göttlichen, ist das Hauptziel des Menschen. Die göttliche Person, der Avatar, hat das Ziel, dem Menschen dabei zu helfen, im Göttlichen zu sein. Umwandlung ist nicht das letzte Ziel, doch befähigt sie die Menschen, die Vereinigung mit Gott leichter zu erreichen. (A1, S. 24)
F: Die Umgestaltung der Welt schließt eine Veränderung der banalsten wie auch der schwierigsten Aspekte des Lebens ein, nicht wahr?
MM: Es wäre keine Umgestaltung, wenn es das nicht bedeuten würde. Nichts darf ausgeklammert bleiben. Diejenigen, die mich lieben, werden sich mit allem in der Welt auseinandersetzen, mit aller Dunkelheit und mit allen Schwierigkeiten. Stellen sich die Leute vor, daß ich nicht arbeite oder daß der verwirklichte Mensch nicht arbeitet? Göttliche Arbeit ist die schwerste, und sie hat kein Ende. Ich fordere die Menschen auf, sich der ganzen Mühsal von Materie und Wirklichkeit zu stellen. Ich bin in einem Körper erschienen, um zu zeigen, daß dies möglich ist. Meine Gnade, meine Hilfe, mein Licht sind da, doch muß jeder sich auch selbst einsetzen. Die Menschen sollten nicht zu mir kommen, wenn sie nur vor etwas davonlaufen wollen. Ich bin nicht nur da, um Zuflucht zu gewähren; ich bin auch gekommen, um die Freude und die Kraft zu schenken, die für das Werk der Veränderung notwendig sind. Es gibt keine schnellen Antworten und einfachen Lösungen. (A1, S. 26)
*A1 bezieht sich auf Mutter Meera, Antworten Teil 1 , A2 auf Mutter Meera, Antworten Teil 2 .
Weitere Fragen und Antworten:
1.5 - Q&A: Avatare
Avatare
Frage: Avatare sind Inkarnationen des Göttlichen, die zur Erde herabgestiegen sind, um den Geschöpfen der Erde zu helfen. Ist ein Avatar jeweils die Inkarnation eines Aspektes des Göttlichen oder des gesamten Göttlichen?
Mutter Meera: Gott und der Avatar sind in einer Weise dasselbe und in anderer Weise verschieden. Der Avatar kommt aus Gott und hat die Macht und das Licht Gottes. Dennoch können wir einen Unterschied sehen, denn der Avatar hat einen menschlichen Körper, während Gott formlos ist und zugleich alle Gestalten besitzt. Jeder Avatar ist eine Teiloffenbarung des Göttlichen, des Paramatman. (A1, S. 43)
F: Welche Beziehung haben Avatare untereinander und zu Gott?
MM: Jeden Avatar kann man als eine Facette eines Diamanten, gleichzeitig aber auch als den ganzen Diamanten betrachten. Was wir sehen, ist eine Facette, doch ist der ganze Diamant sowohl hinter dieser Facette als auch um sie herum. (A1, S. 44)
Göttliche Mutter
F: Was ist der Unterschied zwischen Gott, der Shakti und der Göttlichen Mutter?
MM: Paramatman ist alles, die Shakti ist nur ein Teil, nur ein kleiner Teil seiner Macht und seines Lichtes. Paramatman erschafft alles, und die Shakti, die Götter und Göttinnen beschützen die Schöpfung. Die Shakti ist mächtiger als die Göttliche Mutter. Die Shakti ist formlos, auch wenn wir Sie uns in Gestalt vorstellen mögen. Sie wird getrennt von Paramatman angebetet und ist unabhängig von unseren Gebeten – Sie tut, was Sie will. Die Shakti ist nicht zu lenken. Wenn wir Sie anbeten, können wir uns Ihr nur ergeben. Die Göttliche Mutter hingegen erhört unsere Gebete. Sie empfindet Liebe zur Menschheit, beschützt sie und fördert Harmonie und Frieden. (A1, S. 21)
F: Obgleich die Mutter immer da gewesen ist, hat es den Anschein, als ob man sich im Westen ihrer erst jetzt zunehmend bewußt würde.
MM: Die Menschen haben schon immer sowohl die Göttliche Mutter als auch Gott verehrt. Der einfache Mensch hat immer daran geglaubt, daß z.B. die Jungfrau Maria göttlicher Natur ist, auch wenn die Kirche das erst spät offiziell anerkannte. Sich dem Göttlichen zu öffnen, das ist wichtig. Ob es die Shakti ist oder Gott, spielt keine Rolle. (A1, S. 23)
Gurus
F: Sollten wir Gurus folgen?
MM: Das kommt auf den Guru an. Unter außergewöhnlichen Umständen kann ein Guru notwendig, ja sogar entscheidend wichtig für die spirituelle Entwicklung sein. Im allgemeinen ist es am besten, direkt zum Höchsten zu beten oder sich Ihm durch eine seiner göttlichen Inkarnationen zu nähern. Das ist nützlicher. Wenn ein menschlicher Guru dir Belehrungen gibt, die dich in deinem Herzen dem Göttlichen näherbringen, so höre zu, sei dankbar und befolge sie. Aber sei dir über die Grenzen jedes menschlichen Gurus im klaren. Er kann nur die Richtung weisen, er kann dich nicht zum Ziel bringen. Wenn du Gott sehen willst, warum bittest du Ihn nicht direkt? (A1, S. 53)
Mutters Werk
F: Du hast das Paramatman-Licht herabgebracht, um das Werk der globalen und individuellen Transformation beschleunigen zu helfen. Hat Dein Wirken noch andere Aspekte, neben dem Herabbringen des Lichts?
MM: Ich bin gekommen, um zu sagen, daß alle Wege, die die Menschen beschreiten, gleich gut sind und zu Gott führen und daß die Gläubigen deshalb den Weg jedes anderen achten sollten. Moslem, Christen, Hindus, Buddhisten oder Angehörige anderer Religionen – sie mögen an ihrem Glauben festhalten, doch sollten sie sich nicht gegenseitig hassen oder bekämpfen. Welchen Weg auch immer jemand beschreitet, er kann zu mir kommen, und ich werde ihm helfen, sich auf das Göttliche zu besinnen, und ihm Frieden und Glück schenken, wenn er in Not ist. (A1, S. 11)
F: Ist es Deine Absicht, eine Religion zu gründen?
MM: Nein. Das Göttliche ist das Meer. Alle Religionen sind Flüsse, die zum Meer hinführen. Manche Flüsse machen große Schleifen. Warum nicht direkt zum Meer gehen? (A1, S. 14)
*A1 bezieht sich auf Mutter Meera, Antworten Teil 1 , A2 auf Mutter Meera, Antworten Teil 2 .
Weitere Fragen und Antworten:
1.6 - Mr. Reddy - Der göttliche Bote
Balgur Venkat Reddy – allgemein Mr. Reddy genannt – war ein spiritueller Sucher und Mentor von Mutter Meera
. Er war ihr Onkel, traf sie aber erst 1972 zum ersten Mal, als sie etwa 11 Jahre alt war.
Er wurde am 7. Dezember 1925 in einem kleinen Dorf in Südindien geboren. Als er jung war, las er ein Buch über Sarada Devi , die Frau von Sri Ramakrishna. Zu dieser Zeit entwickelte er eine tiefe Sehnsucht nach der göttlichen Mutter. Mr. Reddy traf im Laufe seines Lebens viele Heilige und spirituelle Personen. Er begann, spirituelle Lehrer aufzusuchen. Im Jahr 1952 lernte er Avadhuta Chinnamma kennen, die seine spirituelle Lehrerin wurde. Von 1956 bis 1973 war er Mitglied des Shri Aurobindo Ashrams und Anhänger von Mirra Alfassa , genannt „Sweet Mother“.
1972 lernte Mr. Reddy Mutter Meera kennen, die damals ein junges Mädchen war und in seinem Heimatdorf Chandepalle lebte. Er erkannte in Mutter, die damals Kamala Reddy hieß, das junge Mädchen, das er schon in jungen Jahren in seinen Visionen gesehen hatte. Mr. Reddy war beeindruckt von Mutters Präsenz und Wissen. Er wurde bald ihr Mentor und unterstützte sie auf ihrer spirituellen Reise. Zum Beispiel gab er ihr eine Schulausbildung und brachte sie 1974 in den Shri Aurobindo Ashram, der Mutter Meera mit der spirituellen Arbeit von Shri Aurobindo und Sweet Mother verband. Hier traf Mutter auch ihre enge Schülerin und spätere Sekretärin Adilakshmi und viele andere spirituell Suchende und begann, ihnen Darshan zu geben.
Nachdem er die göttliche Mutter in ihr erkannt hatte, gab sich Mr. Reddy ihr völlig hin und widmete ihr den Rest seines Lebens. 1979 reisten sie zum ersten Mal nach Kanada und 1982 ließen sich Mutter Meera, Mr. Reddy und Adilakshmi in Deutschland nieder.
Mr. Reddy teilte bis zu seinem Tod im Jahr 1985 weiterhin sein spirituelles Wissen und seine Einsichten mit anderen. Sein Erbe lebt durch die spirituelle Präsenz von Mutter Meera und den vielen Suchenden auf der ganzen Welt, die ihren Darshan erhielten, weiter.
Mr. Reddy:
„Es gibt nichts anderes, was ich mir von diesem oder einem anderen Leben wünsche, als bei ihr zu sein, ihre Arbeit zu tun und ihr so viel wie möglich zu nützen.“
Mutter Meera und Adilakshmi:
„Diese Heilige Seele ist jedem immer hilfreich. Deine aufrichtigen Gebete werden beantwortet und Wunder werden geschehen.“ weitere Zitate →
1.7 - Mutter über das Christentum
Jesus
Was genau brachten Jesus und Krishna zur Erde?
Mutter Meera: Jesus symbolisierte das Opfer. Krishna brachte Liebe und Frieden und tötete einige der Asuras (Dämonen) der damaligen Zeit. (A1, S. 48)
Wissen Avatare von Anfang an, daß sie göttlicher Herkunft sind, oder erwacht dieses Wissen erst langsam in ihnen? Hat z. B. Jesus nicht erst in seinem späteren Leben seine göttliche Mission erkannt?
MM: Jesus wußte von Anfang an, daß er der Sohn Gottes war. Die wechselnden Erfahrungen im Leben eines Avatars haben mehr damit zu tun, der Welt deutlich zu machen, wer Er bzw. Sie ist. (A1, S. 48)
Ich glaube an Jesus. Muß ich mit meinem Glauben an Ihn aufhören und an Dich glauben?
MM: An wen du auch glaubst, glaube mit ganzem Herzen. Alle göttlichen Inkarnationen gleichen sich. Sei aufrichtig und offen, dann wird meine Hilfe dir immer zuteil werden. (A1, S. 76/7)
Meiner Meinung nach ist Jesus Christus nicht Gott, aber er liebt die Menschen; er ist ein Liebender der Menschheit.
MM: Jeder urteilt nach seinem Wissen und seiner Erfahrung. (A2, S. 16)
Mutter Maria
Christus ist der Sohn Gottes, doch viele verehren die Jungfrau Maria.
MM: Beide symbolisieren die Liebe und die Tat. Beide sind groß. Größe lässt sich mit Worten nicht erklären. (A2, S. 17 )
Ist die Jungfrau Maria ein Avatar?
MM: Daran besteht kein Zweifel. (A1, S. 48)
Welchen Aspekt der Göttlichen Mutter drückt Sie im besonderen aus?
MM: Sie verkörpert das Mitgefühl. (A1, S. 48)
Ich glaube, Jesus ist größer als Maria.
MM: Du kannst glauben, was du für richtig hältst, aber es ist so, dass beide unterschiedliche Funktionen haben. Sie kamen zu unterschiedlichen Zwecken. Man kann nicht urteilen, dass einer größer sei als der andere. (A2, S. 16)
Ist Maria in dieser Zeit von besonderer Bedeutung?
MM: Das Göttliche ist zu allen Zeiten dasselbe. (A2, S. 17)
In der katholischen Kirche nimmt das Interesse an Maria immer mehr zu. Könntest Du etwas über den Zweck Ihres Wirkens sagen?
MM: Bei Maria gibt es die Qualität der Mutterschaft. Sie erscheint, um ihre Kinder zu beschützen. (A1, S. 51)
Ist es wirklich die heilige Jungfrau, die in Medjugorje erscheint?
MM: Ja, Sie erscheint dort. (A1, S. 51)
Werden Maria oder Jesus sich wieder inkarnieren?
MM: Weil es den Menschen schwer fällt zu glauben, daß eine leibliche Verkörperung wirklich Jesus oder Maria sein könnte, zeigen Sie sich in Erscheinungen wie in Medjugorje. (A1, S. 51)
Avatare
Obgleich die Mutter immer da gewesen ist, hat es den Anschein, als ob man sich im Westen ihrer erst jetzt zunehmend bewußt würde.
MM: Die Menschen haben schon immer sowohl die Göttliche Mutter als auch Gott verehrt. Der einfache Mensch hat immer daran geglaubt, daß z.B. die Jungfrau Maria göttlicher Natur ist, auch wenn die Kirche das erst spät offiziell anerkannte.Sich dem Göttlichen zu öffnen, das ist wichtig. Ob es die Shakti ist oder Gott, spielt keine Rolle. (A1, S. 23/4)
Hast Du viel Leid und Schmerzen erfahren, dadurch daß Du die Verkörperung angenommen hast?
MM: Jeder leidet – das Göttliche, der Mensch, selbst die bösen Mächte –, allerdings auf verschiedenen Ebenen. So viele heilige Wesen litten schwer. Christus wurde gekreuzigt, Aurobindo hatte große Not mit seinem Bein, Ramakrishna litt an Kehlkopfkrebs. Für körperlichen Schmerz kann man Medizin bekommen. Welche Medizin gibt es für göttlichen Schmerz? (A1, S. 35/6)
Christus rettete Diebe und Prostituierte. Hat der Avatar die Macht, eine außergewöhnliche Vielfalt von Menschen zu retten?
MM: Ja, der Avatar hat die Macht, jeden Menschen und jedes Karma zu ändern. (A1, S. 73)
Könntest Du die Kraft des Namens erklären?
MM: Jede Silbe eines göttlichen Namens – z. B. Krishna oder Jesus – enhält Schwingungen, die die Atmosphäre verwandeln. Jedes Objekt, an das wir wiederholt denken, erzeugt seine eigene Schwingung. Obwohl Mantras stark und machtvoll sind, spüren wir vielleicht nicht gleich ihre Wirkung, doch es werden sich Ergebnisse einstellen. Man kann die Unterschiede in den Schwingungen von Worten spüren. Durch den Gebrauch eines Wortes kann man Dinge verändern. (A1, S. 99)
Gott ist formlos. Aber ist es, um das Göttliche zu lieben, nicht notwendig, einen der Aspekte Gottes zu lieben, der Gestalt angenommen hat, z B. Krishna oder Jesus?
MM: Man kann das Göttliche direkt oder auch durch Götter, Engel und Gurus lieben. (A1, S. 16)
Das Christentum
Ursprünglich glaubte ich an Jesus, aber nach einiger Zeit verlor ich den Glauben an Ihn. Dann sah ich Dein Foto im Haus meines Freundes und mein Glaube erneuerte sich wieder. Nach vielen Jahren bei Dir kehrte ich zu meinem Glauben an Jesus zurück, glaubte aber auch noch an Dich. Jetzt habe ich den Glauben an Dich verloren.
MM: Es ist gut, dass du zu deinem Glauben an Jesus zurückgekehrt bist; das ist wichtig. Dass du an mich nicht mehr glaubst, ist nicht so wichtig. Den Glauben an Jesus wieder gewonnen zu haben ist wichtig. Bete zu Jesus und gib dich in Gottes Hand. (A2, S. 124)
Wie denkst Du über das Christentum?
MM: Die Größe des Christentums liegt darin, der Menschheit zu helfen. (A2, S. 124)
Der Dalai Lama hat geschrieben, wir sollten besonders unsere Feinde achten, da sie uns Geduld und Vergebung lehren. Ist das so?
MM: Auch Jesus sagte das, und es ist eine große Wahrheit. Es ist leicht, seine Freunde zu lieben. Wenn man aber in seinem Herzen ein tiefes Mitgefühl für seine Feinde empfindet, dann macht man wirklich Fortschritte und lernt die Macht der Liebe. (A1, S. 63/4)
*A1 bezieht sich auf Mutter Meera, Antworten Teil 1 , A2 auf Mutter Meera, Antworten Teil 2 .
Weitere Fragen und Antworten:
- Paramatman (Gott), Atman (Seele)
- Darshan, Meditation
- Bhakti, Hingabe, Ergeben, Transformation
- Avatare, Göttliche Mutter, Gurus, Mutters Werk
2 - FAQ - Mutter Meera
Wer ist Mutter Meera?
Mutter Meera
ist eine spirituelle Persönlichkeit, die sich der Herabkunft des göttlichen Lichts zur Transformation der Menschheit gewidmet hat.
Sie lehrt keine Religion, gründet keine Sekte und verlangt keinen Glauben. Durch ihren stillen Darshan übermittelt sie Licht, Frieden und Gnade, um Menschen dabei zu helfen, innerlich zu wachsen und ihr tägliches Leben mit Klarheit und Aufrichtigkeit zu leben.
Was ist Darshan?
Darshan
ist Mutter Meras stiller Segen, durch den sie göttliches Licht überträgt.
Während des Darshans
berührt sie den Kopf und schaut dann in die Augen, um das Bewusstsein der Person mit dem Licht in Einklang zu bringen und ihr entsprechend ihren inneren Bedürfnissen zu helfen.
Was ist göttliches Licht?
Göttliches Licht
ist die transformierende Kraft des Göttlichen, die Klarheit, Frieden, Kraft und Heilung auf allen Ebenen des Seins bringt.
Mutter Meera beschreibt Licht als etwas Reales, das still in uns wirkt, uns allmählich reinigt, harmonisiert und unser spirituelles Wachstum unterstützt.
Was ist Paramatman?
Paramatman
ist das Höchste Selbst, das universelle göttliche Bewusstsein.
Es ist die absolute, transzendente Realität, die jenseits aller Formen und Namen liegt und die Quelle allen Seins ist.
Wer ist die Göttliche Mutter?
Die Göttliche Mutter
ist der weibliche Aspekt des Göttlichen – Mitgefühl, Schutz, Schöpfung und Transformation.
Viele Traditionen bezeichnen die Göttliche Mutter als Quelle der Gnade und bedingungslosen Liebe, die alle Wesen führt und beschützt. Mutter Meera] gilt als Personifizierung der Göttlichen Mutter.
Was ist ein Avatar?
Ein Avatar
ist eine direkte Inkarnation des Göttlichen, die der Menschheit zu bestimmten Zeiten beisteht.
Avatare wirken im Stillen oder im Offenen und stellen oft das Gleichgewicht wieder her oder eröffnen neue Möglichkeiten für spirituelles Wachstum. Mutter Meera betont, dass ein Avatar aus Mitgefühl erscheint, nicht um eine Religion zu gründen oder Anhänger zu gewinnen.
Was ist die Rolle der Seele?
Die Seele (ātman)
ist die göttliche Essenz in jedem Menschen, die sich zur Vereinigung mit dem Göttlichen entwickelt.
Die Seele trägt die Wahrheit unseres Seins in sich, leitet uns innerlich und strebt durch Erfahrung und Sehnsucht nach Transformation und Verwirklichung.
Was ist Devotion (Bhakti)?
Bhakti ist liebevolle Hingabe
an das Göttliche, die sich durch Aufrichtigkeit, Dankbarkeit und die Sehnsucht nach Vereinigung ausdrückt.
In Mutter Meeras Lehre ist Hingabe ruhig, kann aber innerlich intensiv sein; sie öffnet das Herz für das Licht und erleichtert die Hingabe und Transformation.
Was ist Japa?
Japa
ist die Wiederholung eines göttlichen Namens oder Mantras, um den Geist zu beruhigen und das Herz zu öffnen.
Regelmäßiges Japa
hilft, innere Stille, Reinheit und Konzentration zu kultivieren und hält einen den ganzen Tag über mit der göttlichen Präsenz verbunden.
Was ist Sehnsucht (Aspiration)?
Sehnsucht
ist die aufrichtige innere Bewegung hin zum Göttlichen – unsere Sehnsucht nach Licht, Wahrheit und Transformation.
Es ist eine stille, aber beständige Flamme im Herzen, die den spirituellen Fortschritt leitet und göttliche Hilfe einlädt.
Was ist Hingabe?
Hingabe
bedeutet, seinen Willen, seine Schwierigkeiten und sein Leben mit Vertrauen und Offenheit dem Göttlichen darzubringen.
Es ist kein passives, sondern ein aktives Sich-Hingeben, das es dem Licht ermöglicht, vollständiger und harmonischer in der eigenen Natur zu wirken.
Bist du ein Guru?
Mutter Meera versteht sich nicht als Guru
Sie sagt, sie sei nur gekommen, um Licht zu geben, nicht um Schüler zu gewinnen, eine Lehre zu etablieren oder das persönliche Leben der Menschen zu lenken. Sie ermutigt jeden Einzelnen, frei und verantwortungsbewusst zu bleiben und seiner eigenen inneren Wahrheit zu folgen.
Wie geschieht Transformation?
Transformation
geschieht durch das Wirken des göttlichen Lichts in Verbindung mit der Aspiration, der Aufrichtigkeit und der Offenheit des Menschen.
Das Licht wirkt still, reinigt den Geist und das Vital, erweckt die Seele und verwandelt Schwierigkeiten allmählich in Klarheit und Stärke.
Was ist das Ziel deines Wirkens?
Mutter Meeras Wirken
besteht darin, göttliches Licht herabzubringen, um der Menschheit zu helfen, die spirituelle Entwicklung zu unterstützen und das Bewusstsein zu erheben.
Ihr Ziel ist es nicht, Menschen zu bekehren, sondern jedem Einzelnen auf seinem Weg zu helfen – indem sie Frieden, Liebe und Harmonie in den Menschen und in der Welt stärkt.
Gibt es Bücher mit Deinen Lehren?
Ja, Du kannst sie hier bestellen
Praktische Fragen
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Wo wohnt Mutter Meera?
Mutter Meera wohnt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg (Lahn). Die genaue Adresse findest du auf unserer Kontaktseite . -
Kann ich ein persönliches Gespräch mit Mutter Meera führen?
Nein, Mutter gibt keine persönlichen Gespräche. -
Wie kann ich Mutter schreiben?
Du kannst einen Brief schreiben oder eine E-Mail über unser Kontaktformular senden. -
Was ist Fern-Darshan?
Darshan auf Distanz bedeutet, dass du die Wirkung des Darshans erfährst, indem du einfach ein Foto betrachtst oder an Mutter Meera denkst. Das kann jederzeit und überall geschehen. -
Was ist Livestream-Meditation oder Darshan?
Mutter überträgt ihren Darshan, indem sie in die Kamera schaut und zu einer bestimmten Zeit gemeinsam mit den Menschen meditiert . -
Wie kann ich mich auf Darshan vorbereiten?
Es gibt keine besondere Vorbereitung für Darshan. Versuche, entspannt zu sein, esse vorher nicht zu viel und habe keine zu hohen Erwartungen. -
Was bewirkt Darshan?
Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Im Allgemeinen wirst du dich glücklicher und leichter fühlen. Manche Menschen sehen vielleicht Licht, andere spüren es nur als warmes Gefühl oder Energie. Es wird empfohlen, nach dem Darshan eine Weile still zu bleiben, damit die Wirkung länger anhält. -
Wie läuft der Darshan ab? Lies hier mehr darüber. Es gibt auch ein PDF mit grafischen Darstellungen.
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Wird Mutter mir ein Mantra geben?
Nein, Mutter gibt keine Mantras. Sie sagt, du kannst jedes Mantra verwenden, das dir gefällt und dir ein gutes Gefühl gibt. -
Ist Darshan kostenpflichtig?
Mutters Darshan ist kostenlos. Es ist ein göttliches Geschenk. Wenn du möchtest, kannst du jedoch hier spenden . -
Muss ich mich für Darshan anmelden?
Ja, verwende dieses Formular hier und finde hier einen Wegweiser . -
Warum muss ich so lange warten, um an einem Darshan teilzunehmen?
Wir versuchen, die Häufigkeit der Darshan-Besuche zu regulieren, damit jeder die Möglichkeit hat, an einem Darshan teilzunehmen, ohne zu lange warten zu müssen. Für Neulinge gibt es ein Formular , mit dem du dich für einen früheren Darshan bewerben kannst . -
Wie oft kann ich Darshan besuchen?
Nicht mehr als einmal pro Tag. Es gibt bestimmte Vorschriften, wie viele Darshans du buchen kannst, die je nach Zeit und Anzahl der Besucher variieren. Finde sie auf dieser Seite .
Verwandte Themen
3 - Kontakt
Fragen an das Büro
Bei Fragen zur Reservierung, siehe unser FAQ . Für Unterstützung und Hilfe bei technischen Fragen oder Buchungen kannst du uns schreiben.
An Mutter Meera schreiben
Um Mutters Hilfe und ihren Segen zu erhalten, kannst du zu ihr beten – oder an Mutter über das Formular unten schreiben, es ist deine Entscheidung. In beiden Fällen wirst du gesegnet und Mutter wird dir helfen. Wenn du Mutter Meera unterstützen möchtest, kannst du hier spenden →
Kontakt-Formular
Bitte wähle aus, an wen du schreiben möchtest:
- Nachricht an das Büro – für Support oder technische Fragen etc
- Nachricht an Mutter Meera – für private Hilfeanfragen.
Bürozeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstags von 10-14 Uhr
Telefon: 06436-91050. Fax: 06436 2361
Briefe
Mutters Post Adresse
Mutter Meera
Oberdorf 4a
Thalheim
65599 Dornburg
Schicke bitte keine Pakete mit Lebensmitteln, Blumen etc. an Mutter.
Mutters Darshan Adresse
Mutter Meera Haus
Waldecker Hof 1
Schaumburg
65558 Balduinstein
Spenden um Mutters Arbeit zu unterstützen sind willkommen:
4 - Glossar – Mutter Meera
Hier sind wichtige Begriffe und Ideen aus Mutter Meeras Fragen und Antworten sowie deren Bedeutungen:
Aspiration (Inneres Streben)
Eine aufrichtige innere Bewegung hin zum Göttlichen. Sie kann sich als Sehnsucht, Hingabe oder als eine stille Aufwärtsbewegung des Herzens äußern. Vergleichbar mit Aspekten der Bhakti-Sehnsucht oder Sri Aurobindos Idee der Sehnsucht, hier jedoch in einfacher, universeller Sprache ausgedrückt.
Atma (Seele)
Das innere, ewige Wesen in jedem Menschen. Es ist der Teil, der von Natur aus das Göttliche sucht und auf das Licht reagiert. Nach Mutter Meeras Erklärungen leitet die Seele die Bewegung des Strebens und hilft dabei, das Licht in das tägliche Leben zu integrieren.
Avatar
Eine göttliche Inkarnation in menschlicher Gestalt, gesandt zur Erde, um der Menschheit spirituell beizustehen.
Bhakti (Devotion)
Liebe zum Göttlichen, die sich innerlich ausdrückt. Sie kann ruhig oder emotional intensiv sein, wie in klassischen Bhakti-Traditionen, jedoch ohne erforderliche Rituale. Hingabe öffnet das Herz, um das Licht vollständiger zu empfangen.
Darshan
Eine stille Begegnung mit Mutter Meera, bei der göttliches Licht übertragen wird. Es beinhaltet keine gesprochenen Lehren oder Rituale. Die Erfahrung ist individuell und innerlich.
Göttliches Licht
Eine subtile spirituelle Kraft, die den Geist, das Herz und das Leben verwandelt. Das Licht klärt, stärkt und hilft der Seele, sich zu entfalten. Darshan ist das wichtigste Mittel, um dieses Licht zu empfangen.
Göttliche Mutter
Der weibliche, mütterliche Aspekt Gottes; Mutter Meera gilt als Personifizierung der Göttlichen Mutter .
Guru
Mutter Meera versteht sich nicht als Guru im traditionellen Sinne. Sie gibt Darshan, schafft jedoch keine Guru-Schüler-Beziehung, schreibt keine Lehren vor und verlangt keine Praktiken. Die Beziehung ist persönlich und innerlich.
Japa / Meditation
Stille Wiederholung eines heiligen Namens oder Mantras. Es stabilisiert den Geist und vertieft die Hingabe. Mutter Meera ermutigt zu einer einfachen, von Herzen kommenden Praxis .
Darbringen
Alles – Gedanken, Gefühle, Schwierigkeiten, Handlungen – dem Göttlichen zuwenden. Die Darbringung ist eine praktische Form der Hingabe und ein Weg, das Wesen für das Licht zu öffnen.
Paramatman
Das Höchste Selbst oder das universelle Göttliche. Mutter Meera erklärt, dass das göttliche Licht von Paramatman herabkommt, um die Welt zu führen und zu erheben.
Hingabe
Ein Zustand der Offenheit, in dem man alle Aspekte des Lebens dem Göttlichen anbietet. Hingabe ist nicht passiv; sie ermöglicht es dem Licht, freier im Inneren zu wirken.
Transformation
Die allmähliche Veränderung, die stattfindet, wenn das Licht im Geist, in den Emotionen, im Körper und in der Seele wirkt. Transformation wird durch Streben, Hingabe und Ergebenheit unterstützt.
Ziel der Arbeit
Der Menschheit zu helfen, das göttliche Licht zu empfangen, und die spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Die Arbeit ist universell und erfordert keine Mitgliedschaft, Einweihung oder Glauben.
Wie hängen diese Begriffe miteinander zusammen? Hier findest du eine Übersicht (Concept Map).
- Darshan → Übertragung des göttlichen Lichts
- Göttliches Licht → transformierende spirituelle Kraft; innerlich empfangen
- Aspiration → Aufwärtsbewegung der Seele zum Göttlichen
- Hingabe → alles (Gutes wie Schlechtes) dem Göttlichen darbringen
- Darbringung → praktischer Ausdruck der Hingabe
- Devotion (Bhakti) → Liebe zum Göttlichen; ruhig oder intensiv, innerlich, ohne Ritual
- Japa → Wiederholung eines heiligen Wortes/Namens; innere Verbindung zum Göttlichen
- Atma (Seele) → das ewige innere Wesen, das mit dem Göttlichen verbunden ist
- Transformation → Veränderung, hervorgerufen durch Licht, Sehnsucht, Hingabe
- Ziel der Arbeit → der Menschheit helfen, Licht zu empfangen und sich spirituell zu entwickeln
Mutter Meera → Beziehung zur Tradition
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Kein Guru (im traditionellen Sinne)
- keine Lehre
- kein System der Jüngerschaft
- keine vorgeschriebenen Praktiken
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Bezug zum Vokabular von Sri Aurobindo
- „Aspiration (Streben/Sehnsucht)”
- „psychisches Wesen” (individuelle Seele)
-
Resonanz mit der Bhakti-Tradition
- Parallelen zu historischen Bhakti-Heiligen
- Göttliche Sehnsucht (viraha) = Aspiration
- Hingabe ohne äußere Rituale
Mutter Meera → Rolle
- Eine Verkörperung, die Darshan gibt.
- Ein Kanal für göttliches Licht.
- Hilft der Seele, sich zu entfalten.
- Nicht-institutioneller, nicht-ritualistischer Weg.
Mensch → Göttliche Beziehung (gemäß dieser Lehre)
- Seele (Atma) als innerer Leitfaden.
- Die Sehnsucht wächst.
- Die Hingabe weitet sich aus.
- Licht kommt herab.
- Die Liebe vertieft sich.
- Transformation findet statt.
Verwandte Themen
5 - Wegweiser Schaumburg
Der Darshan Ort
Denk an Gott, versuchs. Darshan: Die Mutter gibt Licht und Segen in Stille als freies Geschenk an alle Menschen.
Mutter Meera gibt Darshan oder Meditation - Samstag und Sonntag. Genaue Details über alle Termine finden sie in unserem Online Kalender > .
Wie oft kann ich Darshan besuchen? Sehen Sie hier >
Darshan ist kostenlos, der Eintritt ist frei.
Reservierungen sind notwendig. Bitte aktualisieren Sie online Ihre Buchung bei Absage oder Änderungen. Nach der Reservierung können Sie Ihr Hotel buchen.
Kommen Sie mit normaler Kleidung und gewaschenen Haaren. Tragen Sie frische Socken oder leichte Hausschuhe während des Darshans. Kommen Sie bitte nur, wenn Sie bis zum Ende des Darshans bleiben können. Bitte schalten Sie Ihr Handy aus. Die Besucher sollten ca. 1 1/2 Stunden ruhig sitzen können. Falls Sie nicht solange sitzen können, informieren Sie uns bitte im Voraus. Falls es Ihnen schwerfällt die Online Buchung zu machen können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail erreichen, siehe Kontakt
Siehe auch: FAQ: Darshan Anmeldung und Darshan etiquette
Darshan findet in Mutter Meeras Haus am Fuß der weithin sichtbaren Schaumburg statt, hoch über dem romantischen Lahntal, 10 km südwestlich von Limburg und Diez. Ihr Darshan-Saal befindet sich in einem ehemaligen Nebengebäude der Burg, einem U-förmigen Gebäude direkt vor der Burg, nicht im Hauptgebäude der Burg.
Wegweiser Schaumburg
Adresse:
Darshan Adresse:
Mutter Meera Haus
Waldecker Hof 1
Schaumburg
65558 Balduinstein
Deutschland
Größere Karte anzeigen
Vom Flughafen
Anreise: Per Bahn vom Flughafen
Frankfurt Kartenschalter “Reise-Zentrum”: Terminal 1 unter Sektion B. Karten nach Limburg, Limburg-Süd oder Balduinstein.
- S - Bahn: Flughafen - Frankfurt HBF
2)Frankfurt HBF -Limburg - Vorortzug Limburg - Balduinstein oder Ihr Zielort.
Oder direkt mit dem ICE von Frankfurt Flughafen (Fernbahnhof) nach Limburg Süd, und dann mit dem Taxi oder Nahverkehrszug nach Balduinstein oder Ihrem Zielort (nehmen Sie im letzten Fall den Bus von Limburg Süd zum Hauptbahnhof). Diese Verbindung ist schneller, aber auch teurer.
Per Bahn
Per Bahn aus allen anderen Richtungen:
Die Strecke Gießen-Limburg-Koblenz: von Limburg aus ist Balduinstein die dritte Haltestelle. Sie können in etwa 25 Minuten von Balduinstein zur Schaumburg laufen, es geht durch den Wald bergauf! Bitte bringen Sie gutes Schuhwerk und eine Taschenlampe mit, bei schlechtem Wetter einen Regenschirm. Kein öffentlicher Nahverkehr zur Schaumburg!
Mit dem Auto
Taxi von Limburg zur Schaumburg: ca. € 16
(06431) ABC 222222, Addi 22212, Hofmann 8322, Link 54060, Hürter 06436 -91024.
Mit dem Auto: Vom Frankfurter Kreuz aus benötigen Sie ca. 1 Std. zur Schaumburg. Folgen Sie der A3 in Richtung Köln.
Von Frankfurt City aus zunächst die A66 > Wiesbaden, dann die A3 > Köln.
1)* Ausfahrt Limburg Süd > Richtung Limburg
2) nach dem Tunnel links: B54 > Bad Schwalbach / Diez
3) in Diez links B54 > BadSchwalbach / Katzenelnbogen
4) Nach 1,5 km rechts > Katzenelnbogen / Birlenbach
5) Hinter Birlenbach in der Kurve mit der Betonmittel -leitplanke rechts Schaumburg/ Balduinstein. Sie sehen die Burg nach ca. 1 km auf der linken Seite.
*Die Zahlen beziehen sich auf die Karte oben
Aus Köln: Von der A3: Ausfahrt 41 Diez/Nassau - 2 mal rechts abbiegen Richtung Eppenrod - danach Richtung Hirschberg > Langenscheid > Balduinstein > Schaumburg
6 - Schenkungen
Schenkungen ermöglichen es Mutter Meera, in Deutschland zu leben und zu reisen, um weltweit Darshan zu geben.
SEPA Banküberweisung:
Konto:
Kontoinhaber: Meeramma ReddyIBAN DE30 5116 1606 0001 0117 58
BIC GENODE51LDD
Bank: Volksbank Langendernbach, Mainzer Str. 28, 65599 Dornburg, Deutschland
Paypal oder Kreditkarte:
Spenden an die Mutter Meera Schule
Spenden an die gemeinnützige Mutter Meera Stiftung unterstützen Mutters Schulen in Indien und ermöglichen die Ausbildung vieler indischer Kinder.
Spenden
(Mutter Meera Stiftung)